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Sonderpreis für unser Förderzentrum

Unsere Schüler als Zeitungsreporter

Fußballturniere

Wir feiern Fasching

Weihnachtsbasar

Wo Schüler wieder erfolgreich sind

Sport nach 1

Fahrradprüfung

Sogar Bundestagsabgeordnete nutzen unser Plakat

Bürgermeister ehrt unser Siegerplakat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonderpreis für unser Förderzentrum

"Gewaltig gegen Gewalt" war das Thema eines Plakatwettbewerbs der Stadt Schwandorf, an dem sich alle Schularten beteiligen konnten. Schon wieder gewann unser Förderzentrum einen Preis:

Christin und Ilkay aus der Klasse 7/8 nahmen im Rathaus in Schwandorf bei der Eröffnungsfeier der Ausstellung den Sonderpreis des Plakatwettbewerbs entgegen. Die Schwandorfer Bürgermeisterin Ulrike Roidl überreichte unseren Schülern eine Urkunde und ein Geldgeschenk.

Auch Landrat Volker Liedke war bei der Ausstellungseröffnung dabei und begutachtete unser Bild. Umrahmt wurde die Ausstellungseröffnung von einer Liveband. Sogar für Essen und Trinken war bestens gesorgt.

Die Ausstellung mit mehrern Plakaten aus unserer Schule kann noch bis zum 22.12.2009 im Rathaus (Spitalgarten, 92421 Schwandorf) besucht werden. 

Die Presse berichtete mehrfach über den Plakatwettbewerb:  

Mittelbayerische vom 12.11.09:

Mittelbayerische vom 3. 11. 09:

Schon vor der Ausstellungseröffnung war unser Plakat (roter Pfeil) in der Mittelbayerischen zu sehen. In der Mitte: Bürgermeisterin Ulrike Roidl

   

MZ vom 12. 11. 2009

...Mit der Präsentation der besten Plakate eines Wettbewerbs, bei dem sich Jugendliche mit der Thematik Gewalt auseinandersetzten konnten, hat Bürgermeisterin Ulrike Roidl das Veranstaltungsprogramm "Gewaltig gegen Gewalt" im Rathaus eröffnet.

Der Leiter des Jugendtreffs, Norbert Vollath, informierte, dass ... die Zahl der Körperverletzungsdelikte deutlich gestiegen sei und die Taten zunehmend brutaler geworden seien. In Deutschland würden rund 200 Menschen täglich Opfer von Schlägereien, die Hälfte der Tatverdächtigen seien Kinder und Jugendliche. Damit scheine die Hemmschwelle bei jugendlichen Gewalttätern zu sinken, wobei immer öfter Alkoholeinfluss, aber auch Waffen wie Messer und Schlagringe im Spiel seien.

Vor diesem Hintergrund stelle sich die Frage, was Schulen, Bildungsträger, Polizei und Jugendarbeit tun könnten. Die beteiligten Institutionen hätten sich dafür entschieden, das Thema Gewalt in das öffentliche Bewusstsein zu rücken und zugleich Präventionsangebote anzubieten, sagte Vollath. Mit all diesen Angeboten sei die Hoffnung verbunden, damit Reflexionsprozesse in Gang zu setzen.

Exemplarisch könne man dies bereits an den ausgestellten Plakaten im Schwandorfer Rathaus sehen. Seine Anerkennung galt den teilnehmenden jungen Leuten, die das Thema auf die beste Weise beleuchtet hätten: nicht wegsehen, Zivilcourage, Reden statt Schlagen.

Bürgermeisterin Ulrike Roidl nahm die Preisverteilung für die Sieger des Plakatwettbewerbs vor. Den Sonderpreis  erhielt das Sonderpädagogische Förderzentrum Maxhütte-Haidhof.  

Hier seht ihr unser Sieger-Bild:

  

Diese Gruppenarbeit erhielt den Sonderpreis: Wer Gewalt anwendet kommt ins Gefängnis. Der Täter kann seine Zukunft nicht mehr aktiv gestalten: kann nicht Reisen, keine Beziehungen pflegen, keine Kinder erziehen: Gewalt raubt dir deine Zukunft

Weitere Bilder von der Klasse 7/8 sind zur Zeit im Rathaus in Schwandorf ausgestellt:

   

"Gewalt ist dumm" (Andy)                                              Gegen Gewalt (Patrick)                                     Gewalt verbaut dir dein Leben (Gruppenarbeit)

 

 

Gegen Gewalt (Kevin)                                                                                                   Gegen Gewalt (Fabian)

 

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Unsere Schüler nahmen an dem Projekt "Zeitung in der Schule" teil. Unser Artikel wurde in der Mittelbayerischen Zeitung veröffentlicht:

Wenn man krumme Dinger dreht ...

Polizeiinspektion Burglengenfeld öffnet für junge Reporter die Zellentüre

Die Kellertreppe ist steil und eng. Mit jeder Stufe hinunter in das alte Gewölbe wird es dunkler und kälter. Die Luft ist irgendwie abgestanden. Nach mehreren Metern ohne Tageslicht gehen wir durch eine Eisentüre, dann sind wir da: dicke Gitterstäbe, dahinter zwei Zellen: klein und eng. Die Ausstattung: ein Bett mit neuem Laken, ein Klo ohne Klodeckel, sonst nichts, kein Stuhl, kein Tisch, kein Schrank, nichts. Überall saubere weiße Fließen, die dicken Gitterstäbe auf der Eingangsseite gehen vom Boden bis zur Decke und haben schon länger keine Farbe gesehen. In eine Wand haben Gefangene mühevoll eckige Buchstaben geritzt: "L. A." steht da oder "Michael", jemand hat sich also verewigt. Das Schlimmste hier ist die Enge. Das Bett reicht von der einen Seite der Wand bis zur Anderen. 2 x 3 Meter, mehr Platz gibt es nicht, keine farbigen Gegenstände, alles weiß. Das Waschbecken befindet sich im Vorraum, es ist unerreichbar für die Gefangenen hinter dem großen Eingangsgitter platziert. Hier landet man also, wenn man etwas anstellt.

Wie reagieren die Festgenommenen, wenn sie hier eingesperrt werden? „Ganz unterschiedlich, wenn einer per Haftbefehl gesucht und festgenommen wird, der weiß ganz genau, was auf ihn zukommt, er weiß, dass er weggesperrt wird und nimmt das dann ganz gelassen hin, Betrunkene schlafen erst mal ihren Rausch aus, aber manchmal kommt es auch zu Widerstand und Pöbeleien. Dann geht schon mal jemand nicht freiwillig die Kellertreppe runter." sagt Josef Hofrichter. Der Polizeihauptkommissar nimmt sich heute Vormittag Zeit, um uns einen Einblick in die Welt des Verbrechens zu geben. "Unterschiedlich oft werden die zwei Zellen gebraucht. In Ausnahmefällen reichen sie nicht aus und ein Festgenommener wird dann in einem anderen Polizeirevier untergebracht, es kommt aber auch vor, dass zwei Wochen niemand hier unten sitzt. Auch die Dauer des Arrests ist unterschiedlich. Für Straftäter, die richtig was ausgefressen haben, sind sie nur eine Zwischenstation. Nach einem Tag erfolgt der Abtransport in ein Gefängnis, dort muss der Täter dann richtig lange bleiben, vielleicht sogar lebenslänglich. Das ist abhängig von der begangenen Straftat. Das schlimmste Verbrechen: Mord. Auch schwere Körperverletzung und Raub führen zu mehrjährigen Haftstrafen. Aber das Strafmaß bestimmt nicht die Polizei: Das Verfahren läuft bei allen Verbrechen gleich ab. Der Tatverdächtige wird von der Polizei vernommen, erkennungsdienstlich behandelt, das heißt in Burglengenfeld: ab in den 1. Stock. Dort arbeiten die Experten für Fingerabdrücke und Fotos, dort dokumentiert man besondere körperliche Merkmale wie Tätowierungen und Narben. Die Polizei ermittelt zudem am Tatort, sichert Spuren, durchleuchtet das Umfeld des Täters, befragt Zeugen, fügt alle Puzzleteile zusammen und schreibt diese auf. Die Akten erhält der Staatsanwaltschaft. Er trägt die Fakten dann bei der Gerichtsverhandlung vor. Kommt es zu einer Anklage, so ringen Staatsanwalt und Verteidiger um eine gerechte Strafe. Entscheiden muss letztlich der Richter, er verkündet das Urteil.

 

Herr Hofrichter will uns noch die Polizeiautos zeigen. Er geht die steile Kellertreppe hinauf, Schritt für Schritt wird es heller, dann öffnet er die Türe zum Parkplatz, die Sonne scheint, Frischluft. So ein schöner Tag, wenn man in Freiheit lebt.

 

Die Polizeiinspektion Burglengenfeld

In der PI Burglengenfeld arbeiten 34 Beamte. Vier Beamte müssen immer im Dienst auf der Wache sein, 24 Stunden rund um die Uhr. Die Beamten arbeiten daher im Schichtdienst, damit auch nachts immer genügend Personal einsatzbereit ist.

Der Burglengenfelder Polizei stehen 6 Autos zur Verfügung. Bei Vollgas sind da über 200 km/h möglich.

Der Zuständigkeitsbereich der PI Burglengenfeld umfasst das Gebiet des Städtedreiecks: Burglengenfeld, Teublitz und Maxhütte-Haidhof. Die Gesamtfläche beträgt ca. 163 km². Das Städtedreieck hat ca. 30200 Einwohner. Zur Nachtzeit wird außerdem der Schutzbereich Nittenau mit 13435 Einwohnern und einer Fläche von 130 km² mitbetreut. Manchmal muss noch zusätzlich der Bereich Bruck mitversorgt werden.

 

Die Ausrüstung eines Polizeibeamten

Ein Polizist hat im Einsatz immer eine Dienstpistole, einen Schlagstock, einen Achter (Handschellen) und ein Reizstoffsprühgerät dabei.

 

Polizeihauptkommissar Josef Hofrichter (li.) demonstriert, wie eine Festnahme abläuft.

     

Zeitungsreporter Ilkay und Kevin am Steuer eines Einsatzwagens der PI Burglengenfeld.

 

   

 

 

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Wir feiern Fasching  

 

Fröhlich geht es auch im Jahr 2010 in unserer Schule zu. Der Musiksaal hat sich in einen Dschungel verwandelt. 

   

Tiger, Löwen, Vogelspinnen und Anakondas erobern unsere Schule.

 

Einmal hin, einmal her, rundherum das ist nicht schwer.

 

Die Hände zum Himmel, kommt lasst uns fröhlich sein...

 

Hier fliegen gleich die Löcher aus dem Käse,
Denn nun geht sie los unsere Polonäse
Von Blankenese bis hinter Meßnerskreith...

 

 

Viele Klassen feierten mit Krapfen, Musik und guter Laune die närrische Jahreszeit. In der fünften Jahreszeit schmückten Luftschlangen und Konfetti die Klassenzimmer. Bunten Luftschlangen leuchteten überall fröhlich und farbig.

 

Robo Robo

 

Marsi Marsi Hellau

 

 

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Mitteilungsblatt: "Sport nach 1 am Förderzentrum"

Auch das Mitteilungsblatt der Stadt Maxhütte veröffentlichte nun einen Bericht über die Möglichkeit an unserer Schule am Nachmittag Sport zu treiben. In der Ausgabe 4/2009 wurde auf der Seite 13 folgender Artikel gedruckt:

"Seit diesem Schuljahr bietet die Jugendpflegerin Melanie Rajzer nicht nur an 

der Maximilian-Grundschule, sondern auch im Förderzentrum Maxhütte eine 

Sportarbeitsgemeinschaft "Sport nach 1" an: "Sport nach 1" macht den Kinder 

des sonderpädagogischen Förderschule sichtlich Spaß."

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung 

Andrang auf freiwillige Sportstunde

Sportarbeitsgemeinschaft SV Leonberg und Förderschule arbeiten bei "Sport nach 1" intensiv zusammen.

LEONBERG. Gemütlich ist es derzeit in der Turnhalle der Förderschule wahrlich nicht. Sanierungsarbeiten bringen es mit sich, dass die Heizungsanlage in der Turnhalle noch nicht fertig gestellt ist. Und trotzdem sind rund 20 Kinder bereits zum zweiten Mal mit großer Freude beim gemeinschaftlichen Sport. Möglich wurde dies durch eine Initiative von Jugendpflegerin Melanie Rayzer und der stellvertretenden Leiterin des Sonderpädagogischen Förderzentrums Ursula Krug, die eine Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) der Förderschule mit dem SV Leonberg und deren Mädchenfußballabteilung ins Leben riefen.

"Sport nach 1" macht den Kindern der Sonderpädagogischen 

Förderschule sichtlich Spaß.

Einmal wöchentlich können sich die Buben und Mädchen der Förderschule eineinhalb Stunden lang unter dem Motto "Sport nach 1" unter fachkundiger Anleitung nach Herzenslust austoben. Verantwortlich für die Übungsstunde ist Helga Reiner, Mutter eines Schülers, die den Allgemeinen Übungsleiterschein besitzt. Da der Andrang zu dieser Sportstunde immer größer wird, soll sie noch Verstärkung durch den SV Leonberg bekommen. Unterstützt wird die neue Sportarbeitsgemeinschaft auch durch die Aktion des Bayerischen Landessportverbandes "Integration durch Sport".

Was ist die Besonderheit an dieser Sportstunde, die bei den Kindern der Förderschule für so große Begeisterung sorgt? In erster Linie können die Kinder all die Sportarten betreiben, die sie bei einer allgemeinen Befragung im Vorfeld selbst ausgesucht haben. Losgelöst von Schule und Alltag, können die Kinder Ballspiele, Geräteturnen, Bewegungs- und Mannschaftssport betreiben, gerade wie sie darauf Lust haben. (brn)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsbasar

 

Auch in diesem Jahr organisierten die Schüler der Klasse 7/8 wieder einen Weihnachtsbasar. Im Rahmen des umfangreichen Unterrichtprojekts stellten wir an mehreren Praxistagen Holzfiguren, Kerzen, Karten, Dosen und vieles mehr her.

 

Unsere Weihnachtsengel aus Holz

 

Die Schüler der Oberstufe trainierten berufsbezogene Schlüsselqualifikationen:

- Planung des Basars (Kosten, Merklisten, Einkauf von Materialien, zeitliche Organisation)

- Teamarbeit

- Arbeitstempo

- sauberes und exaktes Arbeiten, um einen Verkaufserfolg zu erzielen

- sachgerechter Umgang mit Werkzeug und Maschinen

- Werbekampagne (Entwurf, Herstellung, Anbringen der Werbeplakate - Lautsprecherdurchsagen, Schaukasten als "Schaufenster einrichten")

- Klassenzimmer als Verkaufsraum herrichten (Tische aufbauen, Waren transportieren, Präsentation der Ware, 

Dekoration, Auspreisen der Ware)  

 

 

Der Verkaufsraum wurde ansprechend dekoriert. Der gesamte Verkauf wurde von unseren Schülern geleitet. 

 

 

Schüler verwalteten unsere Klassenkasse:  Hier ging es um bares Geld.

An der Verpackungsstation wurden die Waren in Schuhkartons, Tüten und Zeitungspapier verpackt.

 

Das Projekt spülte viel Geld in die Klassenkasse. Jetzt können wir einen Ausflug planen.

 

 

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aus der Mittelbayerischen Zeitung (vom 30.07.2009)

Wo Schüler wieder erfolgreich sind

MAXHÜTTE-LEONBERG. Seit Beginn des Schuljahres 2008/2009 hat das Sonderpädagogische Förderzentrum mit Dr. Stefan  Bauer einen neuen Rektor. Seit Juni, führt Dr. Bauer nun auch den offiziellen Titel "Sonderschulrektor". Damit brach für die Schule eine neue Ära an. Brachte das vergangene Jahre doch auch einen Umzug mit sich.

Der traditionsreiche Standort in der Kernstadt, neben dem Rathaus, wurde verlassen, um an einen noch traditionsreicheren Schulstandort umzuziehen. In Leonberg fanden die derzeit 101 der sieben Klassen Schülerinnen und Schüler sowie ihre 15 Lehrkräfte ein neues Domizil im frisch sanierten Gebäude der ehemaligen Grundschule. Bei allem Stress, den so ein Umzug bekanntlich macht, ist das für den neuen Schulleiter der Glücksgriff schlechthin.

"Größer, heller, schöner" über die Vorzüge des neuen Standortes kann Dr. Bauer richtig ins Schwärmen kommen. Alle Probleme, die durch die beengte Situation im alten Gebäude gegeben waren, seien verschwunden. Gab es vorher schon Rangeleien, wenn wetterbedingt die Pausenhöfe nicht benutzt werden konnten, habe sich das durch die Weite des Leonberger Gebäudes von selbst erledigt. Einfach eine neue, für die Schule förderliche Atmosphäre sei entstanden, was sich auch dadurch zeige, dass Fälle von absichtlichem Vandalismus nicht vorkämen, weil die Schüler auf "ihr" Gebäude achteten.

Ausdrücklich dankte Dr. Bauer daher dem Landkreis für die hervorragenden neuen Rahmenbedingungen, die auch dann noch Platz lassen, wenn, wie für das kommende Schuljahr erwartet, die Schülerzahl steigen wird.

Das SFZ solle Gemeinschaft und Halt vermitteln, ein Ort sein, der über das bloße Lernen hinausgeht, so der Rektor. Zum zweiten gehe es darum, eine Schule anzubieten, die auf das Leben vorbereite, die vermittle, dass durchaus Schwierigkeiten und Brüche lauerten. "Wir wollen unseren Schülern die Perspektive vermitteln, dass ein sinnvolles Leben auch möglich ist, wenn die Startbedingungen schwierig sind." Doch der Rektor mahnte auch: "Der Erfolg im späteren Arbeitsleben hängt weniger von den Noten ab. Für die soziale Prognose ist nicht die Schule, sondern das Elternhaus entscheidend."

Für die noch immer mit Vorurteilen behaftete "Sonderschule" brach Dr. Bauer eine Lanze. Die Möglichkeiten des SFZ ließen es zu, dass man Kindern, die in der Grund- oder Hauptschule schon sehr viele Misserfolge erleben mussten, wieder Erfolgserlebnisse geben könne. "Wir müssen hier nicht auslesen, wir können unsere Kinder einfach fördern, deshalb ist es so wichtig, dass es uns gibt."

Psychologie und Soziologie, spielten im SFZ eine zentrale Rolle, was sich in einer entsprechend anderen Ausbildung der Lehrkräfte manifestiere, denn Kinder "die in andern Lebenssituationen aufwachsen, nehmen ihre Umwelt anders wahr."

So ist es Dr. Bauer wichtig, Schule nicht zu verwalten, sondern zu "gestalten", was sich auch in neuen Angeboten für die Schüler zeige, wie bei "Sport nach Eins." Kinder ab der 4. Klasse können am Nachmittag dabei einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen. Voran schreitet auch die Gestaltung des Pausenhofes und ausgebaut wird durch Dr. Bauer die Kooperation mit den Fachstellen. Viel kann der neue Rektor von "seiner Schule" erzählen, was er mit Leidenschaft tut und deshalb feststellt: "Wenn es uns nicht gäbe, müsste man uns erfinden." (bxh)


Ist vom Sonderpädagogischen Förderzentrum überzeugt: Schulleiter Dr. Stefan Bauer. Foto: bxh

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Fußballturniere

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Unbesiegt bei Fußballturnier in Eschenbach

 

Ohne Niederlage überstand unsere Mannschaft das Fußballturnier der Förderzentren der Oberpfalz in Eschenbach. Mit zwei Siegen und zwei Unentschieden belegten wir gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz knapp hinter Nabburg den 2. Platz. 

Torchance gegen Nabburg

 

   

Unsere Ergebnisse:

 

Maxhütte - Nabburg 0:0

Maxhütte - Vohenstrauß 1:1

Maxhütte - Immenreuth 8:0

Maxhütte - Eschenbach 1:0

 

 

Bei tropischen Temperaturen fand das traditionelle Fußballturnier der Förderzentren in Eschenbach statt. Das Turnier verlief sehr fair und kameradschaftlich. Wir spielten zunächst gegen den Titelverteidiger aus Vohenstrauß. 

Angriff gegen Eschenbach

Mit großem Einsatz und spielerischem Können agierten wir im ersten Spiel gegen den Titelverteidiger Vohenstrauß. Klar feldüberlegen konnten wir viele Chancen herausspielen. Dennoch gelang uns nur ein Tor und kurz vor Schluss kassierten wir den unglücklichen Ausgleich.  

Auch im zweiten Spiel gegen Nabburg gaben wir den Ton an und agierten leicht feldüberlegen. Doch es wollte einfach kein Tor fallen und die Partie endete 0:0 unentschieden. Die Spiele gegen Immenreuth und Eschenbach gewann unser Team und so belegten wir mit 8:2 Punkten und 9:1 Toren den hervorragenden 2. Platz.

Mit Eiswasser und 10000000 Liter Flüssigkeit kämpften wir gegen Hitze und Durst an.

 

Alle Spieler erhalten diese Urkunde mit einem Mannschaftsfoto.

 

Nach dem Turnier feierten wir noch beim MC Donalds in Wernberg-Köblitz unser erfolgreiches Abschneiden.

 

 

 

 

2. Platz für unser Fußballteam

Video vom Spiel gegen Vohenstrauß:

 

Mit zwei Siegen und einer Niederlage erreichte unser Fußballteam einen hervorragenden 2. Platz beim Turnier der Förderzentren. 

Vor dem ersten Spiel

 

Unsere Ergebnisse:

Maxhütte - Eschenbach 1:0

Maxhütte - Nabburg 4:1

Maxhütte - Vohenstrauß 2:5

Anstoß für Maxhütte

 

Obwohl sich zwei unserer Stammspieler in den letzten Tagen leider verletzten und deshalb nicht zum Turnier nach Nabburg fahren konnten, trumpfte unsere Schulmannschaft mit großem Einsatz und spielerischem Können auf. 

Unser Kapitän Viktor wurde wegen unserer Verletzungssorgen vom Stürmer zum Verteidiger umfunktioniert. Und unsere jungen Fußballtalente aus der Klasse 4 und 6 spielten dafür im Sturm. Gegen Nabburg gewannen wir überlegen. Besonders spannend verlief das Spiel gegen Eschenbach. Lange stand es 0:0, bis uns 4 Minuten vor Schluss das goldene Tor gelang. Auch gegen den späteren Turniersieger Vohenstrauß konnten wir lange mithalten. Beim Stand von 2:3 trafen wir leider nur den Pfosten. Im Gegenzug fiel das 2:4 und das Spiel war entschieden. 

Von den Organisatoren wurde unsere Mannschaft besonders für das faire und kameradschaftliche Auftreten gelobt.

 

Alle Spieler erhalten diese Urkunde mit einem Mannschaftsfoto.

 

Nach dem Turnier feierten wir noch beim MC Donalds in Schwandorf unser erfolgreiches Abschneiden.

 

 

 

 

Turniersieg in Oberviechtach

(Zum Anschauen der Videos benötigen Sie die aktuellen Player)

  

 

 

Bei herrlichem Wetter fuhr die Schulmannschaft unseres Förderzentrums 

mit dem Stadtbus zum Turnier nach Oberviechtach.

 

 Die teilnehmenden Mannschaften kamen aus Maxhütte, Nabburg, Vohenstrauß, Oberviechtach.

Besprechung vor dem Endspiel

 

Mannschaftliche Geschlossenheit ist Voraussetzung für Erfolg. Hier bereitet sich gerade unsere Mannschaft auf das Endspiel vor.

Auch das Endspiel konnten wir gewinnen. Wir sind stolz auf den Erfolg unserer Fußballmannschaft.

 

 

Nach spannenden Spielen gewann unsere Fußballschulmannschaft das Fußballturnier in Oberviechtach. Nachdem wir die Vorrunde unbesiegt überstanden hatten, wartete im Finale mit Nabburg eine spielstarke Mannschaft auf uns. In der ersten Halbzeit schoss unser Gegner an den Pfosten und so stand es zur Halbzeit recht glücklich 0:0. Aber in der zweiten Hälfte wurde unsere Mannschaft zunehmend feldüberlegen und konnte in der letzten Minute das entscheidende 2:0 erzielen. 

 

 

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Fahrradprüfung 

Die Klasse 4/5 von Frau Bruckmüller nahm an einer Farradprüfung teil. 

Hier sind ganz aktuell die ersten Fotos:

Helm auf, Warnweste angezogen und los geht es.

 

Alle Schüler bestanden die Prüfung.

 

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Sogar Bundestagsabgeordnete nutzen unser Plakat

Immer wieder sorgt das an unserer Schule entworfene Plakat zum Weltnichtrauchertag für Schlagzeilen. 

Jetzt hat uns ein Schreiben von Frau Bender - stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Baden-Württemberg, seit 2002 Mitglied im deutschen Bundestag und gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen erreicht. Ihre Fraktion nutzte unser Antiraucherplakat zu einer Aktion in Berlin. Das Büro von Frau Bender, schickte aus Berlin die folgende Bilder extra an unsere Schule. Vielen Dank!

Unser Plakat in Berlin

 

 

Bundestagsabgeordnete Birgitt Bender (links) setzt sich für rauchfreie Zonen ein.

 

Weitere Bilder von der Veranstaltung unter

http://www.biggi-bender.de/bb/textarchiv/reden_vortraege_presse_sonstiges/20060608_Weltnichtrauchertag_Aktion.shtml?navid=17

 

 

 

Und auf jedem Plakat steht, wer es entworfen hat: "Idee: Klasse 9 des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Maxhütte - Haidhof."

 

 

Viele weitere Berichte findet man, wenn man in Suchmaschinen "Weltnichtrauchertag 2006" eingibt.

 

 

 Bürgermeister Richter ehrt unser Siegerplakat 

Schüler dürfen sich ins Buch der Stadt eintragen

Großes Lob zollte der Bürgermeister der Stadt Maxhütte unseren Schülern. Im Rahmen eines feierlichen Empfangs drückte er seine Freude darüber aus, dass im Förderzentrum Maxhütte das offizielle Plakat zum Weltnichtrauchertag 2006 gemalt wurde und unserer Schule bundesweit positive Schlagzeilen einbrachte. Alle Schüler durften sich in das Buch der Stadt eintragen, in dem berühmte Sportler (Deutsche Meister!), Politiker und Ehrengäste stehen. Schließlich überreichte uns der Bürgermeister einen Scheck. So ist auch für das leibliche Wohl bei unserer gewonnenen Klassenfahrt gesorgt. Aber auch wir brachten dem Bürgermeister ein Geschenk mit: Auf einem Poster klebten wir einige Presseartikel, in denen das Förderzentrum als Urheber des Anti-Raucherplakates genannt wurde.

In einer Ansprache würdigte der Bürgermeister von Maxhütte - Haidhof Herr Richter unser Plakat.

 

 

Wir übergaben dem Bürgermeister ein Poster mit Presseberichten über unser Siegerplakat.

 

 

 

Presseartikel: 

Die 9. Jahrgangsstufe des Sozialpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Haidhof gewann beim Plakatwettbewerbes des Welt-Nichtrauchertages 2006

 Die Gewinner des Plakatwettbewerbes des Welt-Nichtrauchertages 2006 waren vor Kurzem zu Gast im Rathaus Maxhütte-Haidhof.
Anlässlich des Siegerplakates von Michael Lehmann und seinen Klassenkameraden, das sich aus über 100 Einsendungen einstimmig durchsetzte, lud Bürgermeister Detlev Richter die Klasse 9 des Sozialpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Haidhof und ihren Lehrer, Herrn Michael Werner, in den Sitzungssaal des Rathauses ein. Der Bürgermeister ehrte im Rahmen eines feierlichen Empfangs die Klasse für ihr kreatives Engagement, durch dieses das Förderzentrum Maxhütte-Haidhof bundesweit positive Schlagzeilen machte.
Das Anti-Raucher Plakat, welches am 31. Mai den Welt-Nichtrauchertag ankündigte und auch Bezug auf die Fußballweltmeisterschaft 2006 nimmt, zeigt zwei Fußbälle, einen, der fit und agil ist und einen anderen, der mit einer qualmenden Zigarette im Mund so schlapp aussieht, als würde ihm bald endgültig die Luft ausgehen. Auch der Spruch passt perfekt: „Wer raucht, verliert!“. Eine Idee von Michael Lehmann, die für „ungewöhnliches Aufsehen sorgte“, so Richter.
Das Ergebnis des Wettbewerbs: Michael Lehmanns Plakat hängt deutschlandweit in allen Arztpraxen, Apotheken, Gesundheitszentren, Krankenkassen und vielen anderen Räumern. Eine große Überraschung für Michael, der immer dachte: „Vielleicht gewinne ich mit der Idee ja einen Trostpreis, aber jetzt doch der erste Platz! Wow!“.
Eine weitere positive Nachricht: Michael selbst ist überzeugter Nichtraucher. „Hoffentlich kann er“, so Bürgermeister Richter, „viele seiner Freunde davon überzeugen, dass Rauchen tödlich enden kann“.
Der Bürgermeister danke aber auch dem Klassenleiter, Herrn Michael Werner, ohne dessen großes Engagement dieser Erfolg der Klasse 9 des Förderzentrums Maxhütte-Haidhof nicht möglich gewesen wäre. Durch seine unaufdringliche Vorbildwirkung erntet er bei seinen Schülern großes Vertrauen.
Der Hauptgewinn des Plakatwettbewerbes der Deutschen Krebshilfe war eine kostenlose Klassenfahrt ins Freizeitland Geiselwind. Als Dankeschön für den kreativen Einsatz von Michael Lehmann und seinen Klassenkameraden überreichte Bürgermeister Richter Herrn Michael Werner einen Geldbetrag von 100 Euro. Damit wurde für einen schönen und erlebnisreichen Klassenausflug gesorgt.
Abschließend erhielten sowohl die Schüler, als auch Herr Michael Werner die besonders große Ehre, sich in das Gästebuch der Stadt Maxhütte-Haidhof einzutragen. Neben berühmten Sportlern, Politikern und Ehrengästen sind nun auch sie darin verewigt.
Als Dankeschön für die Einladung und diese große Ehre überreichten die Schülerinnen und Schüler des Förderzentrums Maxhütte-Haidhof dem Bürgermeister ein selbstgestaltetes Plakat mit sämtlichen Informationen und aktuellen Berichten zum Welt-Nichtrauchertag 2006. „Dieses Plakat wird einen ehrenwürdigen Platz im Rathaus bekommen“, so Detlev Richter.

 

 

 

 

 

 

Plakat auf vielen Kanälen zu sehen

Wer am letzten Mittwoch genau fern gesehen hat, der konnte bei Berichten über den Welt-Nichtrauchertag das Plakat von  Michael Lehmann, dem Maxhütter Schüler, der dieses Kunstwerk entworfen hat, sehen. Nicht selten stellten sich Gesundheitsexperten bei Interviews vor das Motiv mit den beiden Fußbällen. Wie wir in unserer letzten Ausgabe berichteten hat der 16-Jährige den Wettbewerb zur bundesweiten Motivsuche gewonnen - und somit hängen , auch nach dem Welt-Nichtrauchertag seine Plakate in vielen Apotheken, Arztpraxen und Gesundheitszentren. Nähere Informationen gibt es auch im Internet unter www.foerderzentrum-maxhuette.de

aus: Wochenblatt vom 7. 06. 06

 

 

 

 

Oberpfalz: Schüler (16) kreierte Plakat zum heutigen Nichtrauchertag

Sein Plakatentwurf hatte sich deutschlandweit durchgesetzt: Der für die Nichtraucher-Kampagne ersonnene Plakat-Vorschlag des 16-jährigen Schülers Michael Lehmann aus Maxhütte-Haidhof erhielt den Zuschlag und damit den 1. Preis.

Dass er einen Trostpreis gewinnen könnte, darauf hatte Michael gehofft. Doch nach der Höchstbewertung seines Plakats, das künftig in Apotheken, Arztpraxen, Krankenkassen und Gesundheitszentren aushängt, war er baff, aber auch stolz.

Seine Idee war in diesem Weltmeisterschafts-Jahr zugegebenermaßen naheliegend: Zwei Fußbälle im Bild, wobei dem einen die Puste ausgeht wegen der qualmenden Zigarette. Der Spruch dazu passt, ebenso kurz und bündig: Wer raucht, verliert!.

 

 

 

 

 Schwandorfer Wochenblatt:

Michaels Idee sorgt in Deutschland für Furore

Der 16-jährige Schüler Michael Lehmann aus Maxhütte-Haidhof hat ein Plakat zum Welt-Nichtrauchertag entwickelt. Damit setzte er sich gegen Hunderte von anderen Vorschlägen durch. Die Plakate von Michael hängen ab sofort in vielen Arztpraxen, Apotheken, Gesundheitszentren in ganz Deutschland. 

 

Michael Lehmann mit seinem Plakat, das seit 

Mittwoch in ganz Deutschland zu sehen ist

 

Damit hatte Michael Lehmann nicht gerechnet: Als er seinen Vorschlag zum Welt-Nichtrauchertag – der am Mittwoch stattfindet – einschickte, dachte er, vielleicht einen Trostpreis gewinnen zu können. Doch jetzt der erste Platz! „Ich kann es noch gar nicht glauben“, freut sich der Schüler des Förderzentrums in Maxhütte-Haidhof.

Zum Preis – eine Klassenfahrt in einen Freizeitpark – gesellt sich vor allem eines: Stolz. Denn das Plakat von Michael Lehmann hängt in Arztpraxen, Gesundheitszentrum, Krankenkassen und vielen anderen Räumen, und das in ganz Deutschland! „Das ist schon irgendwie komisch, wenn ich mir überlege, dass meine zwei Fußbälle überall im Land hängen.“

Zwei Fußbälle ist das Stichwort; denn der Initiator des Welt-Nichtrauchertages, die Deutsche Krebshilfe, gab das Thema in diesem Jahr unter dem Motto vor: „Rauchen – tödlich in jeder Form“. Dabei sollte aber auch das Thema Fußball mit verarbeitet werden. „Ich dachte mir, ich stelle zwei Fußbälle gegenüber, wobei dem rauchenden Ball die Luft ausgeht und dem anderen eben nicht.“ So einfach sei das

So einfach und so erfolgreich. Denn mit dieser simplen wie stichhaltigen Idee setzte sich der 16-jährige Maxhütter gegen Hunderte von weiteren Einsendungen aus ganz Deutschland durch. Große Freude herrscht natürlich auch bei Lehrer Michael Werner, der mit seiner 9. Klasse das Thema aufgriff. „Für uns ist es eine große Freude und Ehre, dass sich unsere Klasse, allen voran Michael, gegen die Konkurrenz durchgesetzt hat.“

Ach ja – Michael ist übrigens überzeugter Nichtraucher; somit ist er also ein Gewinner in doppelter Hinsicht. Glückwunsch! Weitere Informationen und vor allem auch weitere Fotos rund um den Plakatwettbewerb gibt es im Internet; und zwar unter der Adresse „www.foerderzentrum-maxhuette.de“. Ansonsten: Augen auf in Apotheken und Arztpraxen!

                                                                                                           von Norbert Eimer

 

 

 

 

Mittelbayerische Zeitung:

 

 

Rundschau:

Zitat aus der Bundes-Pressekonferenz vom 29. 05. 06 in Berlin:

"Die Deutsche Krebshilfe hat ein Aktionsposter veröffentlicht, dessen Motiv von der 9. Klasse des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Maxhütte-Haidhof entworfen wurde. Der Slogan lautet „Wer raucht, verliert!“. Das kostenlose Poster sowie weitere Informationen zum Thema Nichtrauchen und Welt-Nichtrauchertag erhält man bei der Deutschen Krebshilfe unter der Telefonnummer 02 28/ 72 99 00 und im Internet unter http://www.krebshilfe.de/"

 

 

Hier gibt es weitere Informationen zum Welt-Nichtrauchertag 2006: http://www.weltnichtrauchertag.de/html/wnrt06.html

Unter dieser Adresse kann auch das Plakat kostenlos per Fax bestellt werden.

 

Hier kann man das Plakat kostenlos per Fax bestellt werden.

http://www.who-nichtrauchertag.de/Faxbestellung_2006.pdf

 

Hier kann man das Plakat kostenlos downloaden: http://www.krebshilfe.de/neu/infoangebot/themen/wnrt-plakat-2006.pdf

 

Bundesvereinigung für Gesundheit:

Welt-Nichtrauchertag 2006: Wer raucht, verliert!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den 31. Mai zum jährlichen Welt-Nichtrauchertag ausgerufen. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Tabak: Tödlich in jeder Form“. Damit weist die WHO darauf hin, dass nicht nur das Rauchen von Zigaretten, sondern auch die Nutzung von Wasserpfeifen sowie der Konsum von Trendprodukten wie Bidis oder Nelkenzigaretten ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen.

Bei der Pressekonferenz anlässlich des Welt-Nichtrauchertages 2006 wies am 29. Mai 2006 Dr. Uwe Prümel-Philippsen, Geschäftsführer der Bundesvereinigung für Gesundheit, für das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN auf die große Bedeutung des Schutzes vor dem Passivrauchen hin: „Experten schätzen, dass jährlich 3.300 Menschen in Deutschland an den Folgen des Passivrauchens sterben.“
An die Adresse der Bundesregierung und an das Nationale Organisationskomitee dieser Fußball-WM richtete er die Botschaft: „Diese WM muss endlich zur rauchfreien WM deklariert werden – ohne Wenn und Aber, ohne faule Kompromisse, ohne Gehampel, Verrenkungen und Floskeln! Es muss stattdessen ein klares, eindeutiges Zeichen gesetzt werden, dass auch in Deutschland die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger ein (präventiv!) schützenswertes Gut ist – und nicht ein flüchtiger Zustand vor Eintritt einer ärztlichen Behandlung! Die Welt soll zu Gast bei Freunden sein - aber gute Gastgeber schützen ihre nichtrauchenden Gäste auch vor Tabakqualm!“

Das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN (ABNR) unterstützt auch die Kampagne der internationalen Krebs-Vereinigung UICC, die sich mit einem „Countdown“ für die rauchfreie Fußball-WM in Deutschland einsetzt. Das ABNR ist ein Zusammenschluss namhafter Organisationen des Gesundheitswesens in Deutschland. Es wurde mit dem Ziel gegründet, Maßnahmen zur Eindämmung der Gesundheitsgefahr „Rauchen“ auf politischer Ebene anzuregen, zu fördern und zu begleiten. Folgende Organisationen bilden das Steuerungsgremium des AKTIONSBÜNDNISSES: Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit, Bundesärztekammer, Bundesvereinigung für Gesundheit, Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen, Deutsches Krebsforschungszentrum, Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe und Deutsche Lungenstiftung. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.abnr.de

Aus Anlass des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai 2006 werden bundesweit zahlreiche Aufklärungsveranstaltungen stattfinden. Die Deutsche Krebshilfe hat ein Aktionsposter veröffentlicht, dessen Motiv von der 9. Klasse des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Maxhütte-Haidhof entworfen wurde. Der Slogan lautet „Wer raucht, verliert!“. Das kostenlose Poster sowie weitere Informationen zum Thema Nichtrauchen und Welt-Nichtrauchertag gibt es bei der Deutschen Krebshilfe unter der Telefonnummer 02 28/ 72 99 00 und im Internet unter www.krebshilfe.de

http://www.bvgesundheit.de/gp_wnrt2006.html

 

We are the Champions!!!

Unglaublich!!! Am 29. Mai 2006 fand um 11 Uhr in Berlin eine Bundespressekonferenz zum Welt-Nichtrauchertag 2006 statt und dabei spielte der Name des Förderzentrums Maxhütte - Haidhof eine Rolle: Das offizielle Plakat zum Welt-Nichtrauchertag 2006 wurde in unserer Schule entworfen. Michael Lehmann (16 Jahre), Schüler der Abschlussklasse gewann mit dem Motiv eines rauchenden Fußballs, dem die Luft ausgeht, den Hauptpreis: eine kostenlose Klassenfahrt in einen Freizeitpark. 

 

Begeisterung löste der Preis bei den Klassenkameraden von Michael aus, die nun in den Genuss einer kostenlosen Klassenfahrt kommen. Wohin der Ausflug geht, steht noch nicht fest, Hauptsache in dem Freizeitpark gibt es eine Dreifachloopingüberkopfrückwärtsachterbahn. 

 

Unser Plakat wurde inzwischen tausendfach gedruckt und in ganz Deutschland aufgehängt, zum Beispiel in Gesundheitsämtern, bei Krankenkassen, Ärzten und Gesundheitsinstitutionen.

 

Und hier der Entwurf von Michael:

Ein Grafikbüro stellte mit Hilfe dieser Vorlage das Plakat her.

Vor zwei Monaten informierte der Lehrer Michael Werner seine Schüler über einen Wettbewerb der Deutschen Krebshilfe. Gesucht wurde ein Plakat, das die Themen „Rauchen – tödlich in jeder Form“ und “Fußball“ miteinander verbindet. Alle Schüler der 9. Klasse beteiligten sich mit einem Entwurf an dem bundesweiten Wettbewerb. Aber so richtig konnte keiner glauben, dass der Hauptpreis nach Maxhütte geholt werden kann. Denn an dem Wettbewerb nahmen sämtliche Schularten im gesamten Bundesgebiet teil. Doch jetzt meldete sich Herr Turner von der Zentrale der Deutschen Krebshilfe in Bonn und teilte mit, dass der Entwurf von Michael einstimmig von der Jury auf Platz 1 gewählt wurde.

Unser Plakat wirbt für den Welt-Nichtrauchertag, der am 31. Mai 2006 stattfindet. An diesem Tag klärt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen über die verheerenden Gefahren des Rauchens auf.

 

 

Auch in Apotheken im Städtedreieck 

hing unser Plakat. (Foto: Engel-Apotheke in Maxhütte)

 

 

Weitere Entwürfe unserer Schüler zum Welt-Nichtrauchertag sind auf unserer Homepage 

unter "Ausstellung" zu sehen.

 

 

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