"Gewaltig
gegen Gewalt" war das Thema eines
Plakatwettbewerbs der Stadt Schwandorf, an dem sich alle Schularten beteiligen konnten. Schon
wieder gewann unser Förderzentrum einen Preis:
Christin und Ilkay aus der Klasse 7/8
nahmen im Rathaus in Schwandorf bei der Eröffnungsfeier der Ausstellung den Sonderpreis des Plakatwettbewerbs entgegen. Die Schwandorfer Bürgermeisterin
Ulrike Roidl überreichte unseren Schülern eine Urkunde und ein
Geldgeschenk.
Auch Landrat Volker Liedke war bei der
Ausstellungseröffnung dabei und begutachtete unser Bild. Umrahmt wurde
die Ausstellungseröffnung von einer Liveband. Sogar für Essen und
Trinken war bestens gesorgt.
Die
Ausstellung mit mehrern Plakaten aus unserer Schule kann noch bis zum
22.12.2009 im Rathaus (Spitalgarten, 92421 Schwandorf) besucht werden.
Die
Presse berichtete mehrfach über den Plakatwettbewerb:
Mittelbayerische
vom 12.11.09:
Mittelbayerische
vom 3. 11. 09:
Schon
vor der Ausstellungseröffnung war unser Plakat (roter Pfeil) in der Mittelbayerischen zu
sehen. In der Mitte: Bürgermeisterin Ulrike Roidl
MZ
vom 12. 11. 2009
...Mit
der Präsentation der besten Plakate eines Wettbewerbs, bei dem sich
Jugendliche mit der Thematik Gewalt auseinandersetzten konnten, hat Bürgermeisterin
Ulrike Roidl das Veranstaltungsprogramm "Gewaltig gegen Gewalt"
im Rathaus eröffnet.
Der Leiter des Jugendtreffs, Norbert
Vollath, informierte, dass ... die Zahl der Körperverletzungsdelikte
deutlich gestiegen sei und die Taten zunehmend brutaler geworden seien. In
Deutschland würden rund 200 Menschen täglich Opfer von Schlägereien,
die Hälfte der Tatverdächtigen seien Kinder und Jugendliche. Damit
scheine die Hemmschwelle bei jugendlichen Gewalttätern zu sinken, wobei
immer öfter Alkoholeinfluss, aber auch Waffen wie Messer und Schlagringe
im Spiel seien.
Vor diesem Hintergrund stelle sich die
Frage, was Schulen, Bildungsträger, Polizei und Jugendarbeit tun könnten.
Die beteiligten Institutionen hätten sich dafür entschieden, das Thema
Gewalt in das öffentliche Bewusstsein zu rücken und zugleich Präventionsangebote
anzubieten, sagte Vollath. Mit all diesen Angeboten sei die Hoffnung
verbunden, damit Reflexionsprozesse in Gang zu setzen.
Exemplarisch könne man dies bereits an
den ausgestellten Plakaten im Schwandorfer Rathaus sehen. Seine
Anerkennung galt den teilnehmenden jungen Leuten, die das Thema auf die
beste Weise beleuchtet hätten: nicht wegsehen, Zivilcourage, Reden statt
Schlagen.
Bürgermeisterin Ulrike Roidl nahm die
Preisverteilung für die Sieger des Plakatwettbewerbs vor. Den Sonderpreis
erhielt das Sonderpädagogische Förderzentrum
Maxhütte-Haidhof.
Hier
seht ihr unser Sieger-Bild:
Diese
Gruppenarbeit erhielt den Sonderpreis: Wer Gewalt anwendet kommt ins Gefängnis.
Der Täter kann seine Zukunft nicht mehr aktiv gestalten: kann nicht
Reisen, keine Beziehungen pflegen, keine Kinder erziehen: Gewalt raubt dir
deine Zukunft
Weitere
Bilder von der Klasse 7/8 sind zur Zeit im Rathaus in Schwandorf
ausgestellt:
"Gewalt
ist dumm"
(Andy)
Gegen Gewalt
(Patrick)
Gewalt verbaut dir dein Leben (Gruppenarbeit)
Unsere
Schüler nahmen an dem Projekt "Zeitung in der Schule" teil.
Unser Artikel wurde in der Mittelbayerischen Zeitung veröffentlicht:
Wenn
man krumme Dinger dreht ...
Polizeiinspektion Burglengenfeld öffnet
für junge Reporter die Zellentüre
Die
Kellertreppe ist steil und eng. Mit jeder Stufe hinunter in das alte Gewölbe
wird es dunkler und kälter. Die Luft ist irgendwie abgestanden. Nach
mehreren Metern ohne Tageslicht gehen wir durch eine Eisentüre, dann sind
wir da: dicke Gitterstäbe, dahinter zwei Zellen: klein und eng. Die
Ausstattung: ein Bett mit neuem Laken, ein Klo ohne Klodeckel, sonst
nichts, kein Stuhl, kein Tisch, kein Schrank, nichts. Überall saubere weiße
Fließen, die dicken Gitterstäbe auf der Eingangsseite gehen vom Boden
bis zur Decke und haben schon länger keine Farbe gesehen. In eine Wand
haben Gefangene mühevoll eckige Buchstaben geritzt: "L. A."
steht da oder "Michael", jemand hat sich also verewigt. Das
Schlimmste hier ist die Enge. Das Bett reicht von der einen Seite der Wand
bis zur Anderen. 2 x 3 Meter, mehr Platz gibt es nicht, keine farbigen
Gegenstände, alles weiß. Das Waschbecken befindet sich im Vorraum, es
ist unerreichbar für die Gefangenen hinter dem großen Eingangsgitter
platziert. Hier landet man also, wenn man etwas anstellt.
Wie
reagieren die Festgenommenen, wenn sie hier eingesperrt werden? „Ganz
unterschiedlich, wenn einer per Haftbefehl gesucht und festgenommen wird,
der weiß ganz genau, was auf ihn zukommt, er weiß, dass er weggesperrt
wird und nimmt das dann ganz gelassen hin, Betrunkene schlafen erst mal
ihren Rausch aus, aber manchmal kommt es auch zu Widerstand und Pöbeleien.
Dann geht schon mal jemand nicht freiwillig die Kellertreppe runter."
sagt Josef Hofrichter. Der Polizeihauptkommissar nimmt sich heute
Vormittag Zeit, um uns einen Einblick in die Welt des Verbrechens zu
geben. "Unterschiedlich oft werden die zwei Zellen gebraucht. In
Ausnahmefällen reichen sie nicht aus und ein Festgenommener wird dann in
einem anderen Polizeirevier untergebracht, es kommt aber auch vor, dass
zwei Wochen niemand hier unten sitzt. Auch die Dauer des Arrests ist
unterschiedlich. Für Straftäter, die richtig was ausgefressen haben,
sind sie nur eine Zwischenstation. Nach einem Tag erfolgt der Abtransport
in ein Gefängnis, dort muss der Täter dann richtig lange bleiben,
vielleicht sogar lebenslänglich. Das ist abhängig von der begangenen
Straftat. Das schlimmste Verbrechen: Mord. Auch schwere Körperverletzung
und Raub führen zu mehrjährigen Haftstrafen. Aber das Strafmaß bestimmt
nicht die Polizei: Das Verfahren läuft bei allen Verbrechen gleich ab.
Der Tatverdächtige wird von der Polizei vernommen, erkennungsdienstlich
behandelt, das heißt in Burglengenfeld: ab in den 1. Stock. Dort arbeiten
die Experten für Fingerabdrücke und Fotos, dort dokumentiert man
besondere körperliche Merkmale wie Tätowierungen und Narben. Die Polizei
ermittelt zudem am Tatort, sichert Spuren, durchleuchtet das Umfeld des Täters,
befragt Zeugen, fügt alle Puzzleteile zusammen und schreibt diese auf.
Die Akten erhält der Staatsanwaltschaft. Er trägt die Fakten dann bei
der Gerichtsverhandlung vor. Kommt es zu einer Anklage, so ringen
Staatsanwalt und Verteidiger um eine gerechte Strafe. Entscheiden muss
letztlich der Richter, er verkündet das Urteil.
Herr
Hofrichter will uns noch die Polizeiautos zeigen. Er geht die steile
Kellertreppe hinauf, Schritt für Schritt wird es heller, dann öffnet er
die Türe zum Parkplatz, die Sonne scheint, Frischluft. So ein schöner
Tag, wenn man in Freiheit lebt.
Die
Polizeiinspektion Burglengenfeld
In
der PI Burglengenfeld arbeiten 34 Beamte. Vier Beamte müssen immer im
Dienst auf der Wache sein, 24 Stunden rund um die Uhr. Die Beamten
arbeiten daher im Schichtdienst, damit auch nachts immer genügend
Personal einsatzbereit ist.
Der
Burglengenfelder Polizei stehen 6 Autos zur Verfügung. Bei Vollgas sind
da über 200 km/h möglich.
Der
Zuständigkeitsbereich der PI Burglengenfeld umfasst das Gebiet des Städtedreiecks:
Burglengenfeld, Teublitz und Maxhütte-Haidhof. Die Gesamtfläche beträgt
ca. 163 km². Das Städtedreieck hat ca. 30200 Einwohner. Zur Nachtzeit
wird außerdem der Schutzbereich Nittenau mit 13435 Einwohnern und einer
Fläche von 130 km² mitbetreut. Manchmal muss noch zusätzlich der
Bereich Bruck mitversorgt werden.
Die
Ausrüstung eines Polizeibeamten
Ein
Polizist hat im Einsatz immer eine Dienstpistole, einen Schlagstock, einen
Achter (Handschellen) und ein Reizstoffsprühgerät dabei.
Polizeihauptkommissar
Josef Hofrichter (li.) demonstriert, wie eine Festnahme abläuft.
Zeitungsreporter
Ilkay und Kevin am Steuer eines Einsatzwagens der PI Burglengenfeld.
Fröhlich
geht es auch im Jahr 2010 in unserer Schule zu. Der Musiksaal hat sich in
einen Dschungel verwandelt.
Tiger, Löwen,
Vogelspinnen und Anakondas
erobern unsere Schule.
Einmal
hin, einmal her, rundherum das ist nicht schwer.
Die
Hände zum Himmel, kommt lasst uns fröhlich sein...
Hier
fliegen gleich die Löcher aus dem Käse,
Denn nun geht sie los unsere Polonäse
Von Blankenese bis hinter Meßnerskreith...
Viele
Klassen feierten mit Krapfen, Musik und guter Laune die närrische Jahreszeit.
In der fünften Jahreszeit schmückten Luftschlangen und Konfetti die
Klassenzimmer. Bunten Luftschlangen leuchteten überall fröhlich und
farbig.
Auch das Mitteilungsblatt der Stadt Maxhütte
veröffentlichte nun einen Bericht über die Möglichkeit an unserer Schule am
Nachmittag Sport zu treiben. In der Ausgabe 4/2009 wurde auf der Seite 13
folgender Artikel gedruckt:
"Seit
diesem Schuljahr bietet die Jugendpflegerin Melanie Rajzer nicht nur an
der
Maximilian-Grundschule, sondern auch im Förderzentrum Maxhütte eine
Sportarbeitsgemeinschaft
"Sport nach 1" an: "Sport nach 1" macht den Kinder
des
sonderpädagogischen Förderschule sichtlich Spaß."
aus der Mittelbayerischen Zeitung
Andrang auf
freiwillige Sportstunde
Sportarbeitsgemeinschaft SV Leonberg und Förderschule arbeiten bei
"Sport nach 1" intensiv zusammen.
LEONBERG. Gemütlich ist es derzeit in der Turnhalle der Förderschule
wahrlich nicht. Sanierungsarbeiten bringen es mit sich, dass die
Heizungsanlage in der Turnhalle noch nicht fertig gestellt ist. Und
trotzdem sind rund 20 Kinder bereits zum zweiten Mal mit großer Freude
beim gemeinschaftlichen Sport. Möglich wurde dies durch eine Initiative
von Jugendpflegerin Melanie Rayzer und der stellvertretenden Leiterin des
Sonderpädagogischen Förderzentrums Ursula Krug, die eine
Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) der Förderschule mit dem SV Leonberg und
deren Mädchenfußballabteilung ins Leben riefen.
"Sport
nach 1" macht den Kindern der Sonderpädagogischen
Förderschule
sichtlich Spaß.
Einmal wöchentlich können sich die Buben und Mädchen der Förderschule
eineinhalb Stunden lang unter dem Motto "Sport nach 1" unter
fachkundiger Anleitung nach Herzenslust austoben. Verantwortlich für die
Übungsstunde ist Helga Reiner, Mutter eines Schülers, die den
Allgemeinen Übungsleiterschein besitzt. Da der Andrang zu dieser
Sportstunde immer größer wird, soll sie noch Verstärkung durch den SV
Leonberg bekommen. Unterstützt wird die neue Sportarbeitsgemeinschaft
auch durch die Aktion des Bayerischen Landessportverbandes
"Integration durch Sport".
Was ist die Besonderheit an dieser Sportstunde, die bei den Kindern der Förderschule
für so große Begeisterung sorgt? In erster Linie können die Kinder all
die Sportarten betreiben, die sie bei einer allgemeinen Befragung im
Vorfeld selbst ausgesucht haben. Losgelöst von Schule und Alltag, können
die Kinder Ballspiele, Geräteturnen, Bewegungs- und Mannschaftssport
betreiben, gerade wie sie darauf Lust haben. (brn)
Weihnachtsbasar
Auch
in diesem Jahr organisierten die Schüler der Klasse 7/8 wieder einen Weihnachtsbasar.
Im
Rahmen des umfangreichen Unterrichtprojekts stellten wir an mehreren
Praxistagen Holzfiguren, Kerzen,
Karten, Dosen und
vieles mehr her.
Unsere
Weihnachtsengel aus Holz
Die
Schüler der Oberstufe trainierten berufsbezogene Schlüsselqualifikationen:
-
Planung des Basars (Kosten, Merklisten, Einkauf von Materialien, zeitliche
Organisation)
-
Teamarbeit
-
Arbeitstempo
-
sauberes und exaktes Arbeiten, um einen Verkaufserfolg zu erzielen
-
sachgerechter Umgang mit Werkzeug und Maschinen
-
Werbekampagne (Entwurf, Herstellung, Anbringen der Werbeplakate -
Lautsprecherdurchsagen, Schaukasten als "Schaufenster einrichten")
-
Klassenzimmer als Verkaufsraum herrichten (Tische aufbauen, Waren
transportieren, Präsentation der Ware,
Dekoration, Auspreisen der Ware)
Der
Verkaufsraum wurde ansprechend dekoriert. Der
gesamte Verkauf wurde von unseren Schülern geleitet.
Schüler
verwalteten unsere Klassenkasse: Hier ging es um
bares Geld.
An
der Verpackungsstation wurden die Waren in Schuhkartons, Tüten und
Zeitungspapier verpackt.
Das
Projekt spülte viel Geld in die Klassenkasse. Jetzt können wir einen Ausflug
planen.
aus der Mittelbayerischen Zeitung (vom 30.07.2009)
Wo Schüler
wieder erfolgreich sind
MAXHÜTTE-LEONBERG. Seit Beginn des Schuljahres 2008/2009 hat das Sonderpädagogische
Förderzentrum mit Dr. Stefan Bauer einen neuen Rektor. Seit Juni, führt
Dr. Bauer nun auch den offiziellen Titel "Sonderschulrektor".
Damit brach für die Schule eine neue Ära an. Brachte das vergangene
Jahre doch auch einen Umzug mit sich.
Der traditionsreiche Standort in der Kernstadt, neben dem Rathaus, wurde
verlassen, um an einen noch traditionsreicheren Schulstandort umzuziehen.
In Leonberg fanden die derzeit 101 der sieben Klassen Schülerinnen und
Schüler sowie ihre 15 Lehrkräfte ein neues Domizil im frisch sanierten
Gebäude der ehemaligen Grundschule. Bei allem Stress, den so ein Umzug
bekanntlich macht, ist das für den neuen Schulleiter der Glücksgriff
schlechthin.
"Größer, heller, schöner" über die Vorzüge des neuen
Standortes kann Dr. Bauer richtig ins Schwärmen kommen. Alle Probleme,
die durch die beengte Situation im alten Gebäude gegeben waren, seien
verschwunden. Gab es vorher schon Rangeleien, wenn wetterbedingt die
Pausenhöfe nicht benutzt werden konnten, habe sich das durch die Weite
des Leonberger Gebäudes von selbst erledigt. Einfach eine neue, für die
Schule förderliche Atmosphäre sei entstanden, was sich auch dadurch
zeige, dass Fälle von absichtlichem Vandalismus nicht vorkämen, weil die
Schüler auf "ihr" Gebäude achteten.
Ausdrücklich dankte Dr. Bauer daher dem Landkreis für die hervorragenden
neuen Rahmenbedingungen, die auch dann noch Platz lassen, wenn, wie für
das kommende Schuljahr erwartet, die Schülerzahl steigen wird.
Das SFZ solle Gemeinschaft und Halt vermitteln, ein Ort sein, der über
das bloße Lernen hinausgeht, so der Rektor. Zum zweiten gehe es darum,
eine Schule anzubieten, die auf das Leben vorbereite, die vermittle, dass
durchaus Schwierigkeiten und Brüche lauerten. "Wir wollen unseren
Schülern die Perspektive vermitteln, dass ein sinnvolles Leben auch möglich
ist, wenn die Startbedingungen schwierig sind." Doch der Rektor
mahnte auch: "Der Erfolg im späteren Arbeitsleben hängt weniger von
den Noten ab. Für die soziale Prognose ist nicht die Schule, sondern das
Elternhaus entscheidend."
Für die noch immer mit Vorurteilen behaftete "Sonderschule"
brach Dr. Bauer eine Lanze. Die Möglichkeiten des SFZ ließen es zu, dass
man Kindern, die in der Grund- oder Hauptschule schon sehr viele
Misserfolge erleben mussten, wieder Erfolgserlebnisse geben könne.
"Wir müssen hier nicht auslesen, wir können unsere Kinder einfach fördern,
deshalb ist es so wichtig, dass es uns gibt."
Psychologie und Soziologie, spielten im SFZ eine zentrale Rolle, was sich
in einer entsprechend anderen Ausbildung der Lehrkräfte manifestiere,
denn Kinder "die in andern Lebenssituationen aufwachsen, nehmen ihre
Umwelt anders wahr."
So ist es Dr. Bauer wichtig, Schule nicht zu verwalten, sondern zu
"gestalten", was sich auch in neuen Angeboten für die Schüler
zeige, wie bei "Sport nach Eins." Kinder ab der 4. Klasse können
am Nachmittag dabei einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen.
Voran schreitet auch die Gestaltung des Pausenhofes und ausgebaut wird
durch Dr. Bauer die Kooperation mit den Fachstellen. Viel kann der neue
Rektor von "seiner Schule" erzählen, was er mit Leidenschaft
tut und deshalb feststellt: "Wenn es uns nicht gäbe, müsste man uns
erfinden." (bxh)
Ist vom Sonderpädagogischen Förderzentrum überzeugt: Schulleiter Dr.
Stefan Bauer. Foto: bxh
Ohne
Niederlage überstand unsere Mannschaft das Fußballturnier der Förderzentren der Oberpfalz in
Eschenbach. Mit
zwei Siegen und zwei Unentschieden belegten wir gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz knapp hinter
Nabburg den 2. Platz.
Torchance
gegen Nabburg
Unsere
Ergebnisse:
Maxhütte
- Nabburg 0:0
Maxhütte
- Vohenstrauß 1:1
Maxhütte
- Immenreuth 8:0
Maxhütte
- Eschenbach 1:0
Bei
tropischen Temperaturen fand das traditionelle Fußballturnier der
Förderzentren in Eschenbach statt. Das Turnier verlief sehr fair und
kameradschaftlich. Wir spielten zunächst gegen den Titelverteidiger aus
Vohenstrauß.
Angriff
gegen Eschenbach
Mit großem Einsatz und spielerischem Können agierten wir
im ersten Spiel gegen den Titelverteidiger Vohenstrauß. Klar
feldüberlegen konnten wir viele Chancen herausspielen. Dennoch gelang uns
nur ein Tor und kurz vor Schluss kassierten wir den unglücklichen Ausgleich.
Auch
im zweiten Spiel gegen Nabburg gaben wir den Ton an und agierten leicht
feldüberlegen. Doch es wollte einfach kein Tor fallen und die Partie endete 0:0
unentschieden. Die Spiele gegen Immenreuth und Eschenbach gewann unser Team und
so belegten wir mit 8:2 Punkten und 9:1 Toren den hervorragenden 2. Platz.
Mit
Eiswasser und 10000000 Liter Flüssigkeit kämpften wir gegen Hitze und Durst an.
Alle
Spieler erhalten diese Urkunde mit einem Mannschaftsfoto.
Nach
dem Turnier feierten wir noch beim MC Donalds in Wernberg-Köblitz unser erfolgreiches
Abschneiden.
2.
Platz für unser Fußballteam
Video vom Spiel gegen Vohenstrauß:
Mit
zwei Siegen und einer Niederlage erreichte unser Fußballteam einen
hervorragenden 2. Platz beim Turnier der Förderzentren.
Vor
dem ersten Spiel
Unsere
Ergebnisse:
Maxhütte
- Eschenbach 1:0
Maxhütte
- Nabburg 4:1
Maxhütte
- Vohenstrauß 2:5
Anstoß
für Maxhütte
Obwohl
sich zwei unserer Stammspieler in den letzten Tagen leider verletzten und
deshalb nicht zum Turnier nach Nabburg fahren konnten, trumpfte unsere
Schulmannschaft mit großem Einsatz und spielerischem Können auf.
Unser
Kapitän Viktor wurde wegen unserer Verletzungssorgen vom Stürmer zum
Verteidiger umfunktioniert. Und unsere jungen Fußballtalente aus der Klasse 4
und 6 spielten dafür im Sturm. Gegen Nabburg gewannen wir überlegen. Besonders
spannend verlief das Spiel gegen Eschenbach. Lange stand es 0:0, bis uns 4
Minuten vor Schluss das goldene Tor gelang. Auch gegen den späteren
Turniersieger Vohenstrauß konnten wir lange mithalten. Beim Stand von 2:3
trafen wir leider nur den Pfosten. Im Gegenzug fiel das 2:4 und das Spiel war
entschieden.
Von
den Organisatoren wurde unsere Mannschaft besonders für das faire und
kameradschaftliche Auftreten gelobt.
Alle
Spieler erhalten diese Urkunde mit einem Mannschaftsfoto.
Nach
dem Turnier feierten wir noch beim MC Donalds in Schwandorf unser erfolgreiches
Abschneiden.
Turniersieg in Oberviechtach
(Zum
Anschauen der Videos benötigen Sie die aktuellen Player)
Bei herrlichem Wetter fuhr die Schulmannschaft unseres Förderzentrums
mit dem
Stadtbus zum Turnier nach Oberviechtach.
Die teilnehmenden
Mannschaften kamen aus Maxhütte, Nabburg,
Vohenstrauß, Oberviechtach.
Besprechung
vor dem Endspiel
Mannschaftliche Geschlossenheit ist Voraussetzung für
Erfolg.
Hier bereitet sich gerade unsere Mannschaft auf das Endspiel vor.
Auch
das Endspiel konnten wir gewinnen. Wir sind stolz auf den Erfolg unserer
Fußballmannschaft.
Nach spannenden Spielen gewann unsere
Fußballschulmannschaft das Fußballturnier in Oberviechtach. Nachdem wir die
Vorrunde unbesiegt überstanden hatten, wartete im Finale mit Nabburg eine
spielstarke Mannschaft auf uns. In der ersten Halbzeit schoss unser Gegner an
den Pfosten und so stand es zur Halbzeit recht glücklich 0:0. Aber in der zweiten Hälfte wurde unsere Mannschaft zunehmend feldüberlegen und konnte in
der letzten Minute das entscheidende 2:0 erzielen.
Immer wieder sorgt das an unserer Schule entworfene
Plakat zum Weltnichtrauchertag für Schlagzeilen.
Jetzt hat uns ein Schreiben von Frau Bender -
stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in
Baden-Württemberg, seit 2002 Mitglied im deutschen Bundestag und
gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
erreicht. Ihre Fraktion nutzte unser Antiraucherplakat zu einer Aktion in
Berlin. Das Büro von Frau Bender, schickte aus Berlin die folgende Bilder extra
an unsere Schule. Vielen Dank!
Unser Plakat in
Berlin
Bundestagsabgeordnete
Birgitt Bender (links) setzt sich für rauchfreie Zonen ein.
Und
auf jedem Plakat steht, wer es entworfen hat: "Idee: Klasse 9 des Sonderpädagogischen
Förderzentrums in Maxhütte - Haidhof."
Viele weitere
Berichte findet man, wenn man in Suchmaschinen "Weltnichtrauchertag
2006" eingibt.
Bürgermeister
Richter ehrt unser Siegerplakat
Schüler
dürfen sich ins Buch der Stadt eintragen
Großes
Lob zollte der Bürgermeister der Stadt Maxhütte unseren Schülern. Im Rahmen
eines feierlichen Empfangs drückte er seine Freude darüber aus, dass im
Förderzentrum Maxhütte das offizielle Plakat zum Weltnichtrauchertag 2006
gemalt wurde und unserer Schule bundesweit positive Schlagzeilen einbrachte.
Alle Schüler durften sich in das Buch der Stadt eintragen, in dem berühmte
Sportler (Deutsche Meister!), Politiker und Ehrengäste stehen. Schließlich
überreichte uns der Bürgermeister einen Scheck. So ist auch für das leibliche
Wohl bei unserer gewonnenen Klassenfahrt gesorgt. Aber auch wir brachten dem
Bürgermeister ein Geschenk mit: Auf einem Poster klebten wir einige
Presseartikel, in denen das Förderzentrum als Urheber des Anti-Raucherplakates
genannt wurde.
In
einer Ansprache würdigte der Bürgermeister von Maxhütte - Haidhof Herr
Richter unser Plakat.
Wir
übergaben dem Bürgermeister ein Poster mit Presseberichten über unser
Siegerplakat.
Presseartikel:
Die 9. Jahrgangsstufe des Sozialpädagogischen Förderzentrums
Maxhütte-Haidhof gewann beim Plakatwettbewerbes des
Welt-Nichtrauchertages 2006
Die Gewinner des Plakatwettbewerbes des Welt-Nichtrauchertages
2006 waren vor Kurzem zu Gast im Rathaus Maxhütte-Haidhof.
Anlässlich des Siegerplakates von Michael Lehmann und seinen
Klassenkameraden, das sich aus über 100 Einsendungen einstimmig
durchsetzte, lud Bürgermeister Detlev Richter die Klasse 9 des Sozialpädagogischen
Förderzentrums Maxhütte-Haidhof und ihren Lehrer, Herrn Michael Werner,
in den Sitzungssaal des Rathauses ein. Der Bürgermeister ehrte im Rahmen
eines feierlichen Empfangs die Klasse für ihr kreatives Engagement, durch
dieses das Förderzentrum Maxhütte-Haidhof bundesweit positive
Schlagzeilen machte.
Das Anti-Raucher Plakat, welches am 31. Mai den Welt-Nichtrauchertag ankündigte
und auch Bezug auf die Fußballweltmeisterschaft 2006 nimmt, zeigt zwei Fußbälle,
einen, der fit und agil ist und einen anderen, der mit einer qualmenden
Zigarette im Mund so schlapp aussieht, als würde ihm bald endgültig die
Luft ausgehen. Auch der Spruch passt perfekt: „Wer raucht, verliert!“.
Eine Idee von Michael Lehmann, die für „ungewöhnliches Aufsehen
sorgte“, so Richter.
Das Ergebnis des Wettbewerbs: Michael Lehmanns Plakat hängt
deutschlandweit in allen Arztpraxen, Apotheken, Gesundheitszentren,
Krankenkassen und vielen anderen Räumern. Eine große Überraschung für
Michael, der immer dachte: „Vielleicht gewinne ich mit der Idee ja einen
Trostpreis, aber jetzt doch der erste Platz! Wow!“.
Eine weitere positive Nachricht: Michael selbst ist überzeugter
Nichtraucher. „Hoffentlich kann er“, so Bürgermeister Richter,
„viele seiner Freunde davon überzeugen, dass Rauchen tödlich enden
kann“.
Der Bürgermeister danke aber auch dem Klassenleiter, Herrn Michael
Werner, ohne dessen großes Engagement dieser Erfolg der Klasse 9 des Förderzentrums
Maxhütte-Haidhof nicht möglich gewesen wäre. Durch seine
unaufdringliche Vorbildwirkung erntet er bei seinen Schülern großes
Vertrauen.
Der Hauptgewinn des Plakatwettbewerbes der Deutschen Krebshilfe war eine
kostenlose Klassenfahrt ins Freizeitland Geiselwind. Als Dankeschön für
den kreativen Einsatz von Michael Lehmann und seinen Klassenkameraden überreichte
Bürgermeister Richter Herrn Michael Werner einen Geldbetrag von 100 Euro.
Damit wurde für einen schönen und erlebnisreichen Klassenausflug
gesorgt.
Abschließend erhielten sowohl die Schüler, als auch Herr Michael Werner
die besonders große Ehre, sich in das Gästebuch der Stadt Maxhütte-Haidhof
einzutragen. Neben berühmten Sportlern, Politikern und Ehrengästen sind
nun auch sie darin verewigt.
Als Dankeschön für die Einladung und diese große Ehre überreichten die
Schülerinnen und Schüler des Förderzentrums Maxhütte-Haidhof dem Bürgermeister
ein selbstgestaltetes Plakat mit sämtlichen Informationen und aktuellen
Berichten zum Welt-Nichtrauchertag 2006. „Dieses Plakat wird einen
ehrenwürdigen Platz im Rathaus bekommen“, so Detlev Richter.
Plakat
auf vielen Kanälen zu sehen
Wer am letzten Mittwoch genau fern gesehen hat, der
konnte bei Berichten über den Welt-Nichtrauchertag das Plakat vonMichael Lehmann, dem Maxhütter Schüler, der dieses Kunstwerk
entworfen hat, sehen. Nicht selten stellten sich Gesundheitsexperten bei
Interviews vor das Motiv mit den beiden Fußbällen. Wie wir in unserer
letzten Ausgabe berichteten hat der 16-Jährige den Wettbewerb zur
bundesweiten Motivsuche gewonnen - und somit hängen , auch nach dem
Welt-Nichtrauchertag seine Plakate in vielen Apotheken, Arztpraxen und
Gesundheitszentren. Nähere Informationen gibt es auch im Internet unter
www.foerderzentrum-maxhuette.de
aus:
Wochenblatt vom 7. 06. 06
Oberpfalz:
Schüler (16) kreierte Plakat zum heutigen Nichtrauchertag
Sein
Plakatentwurf hatte sich deutschlandweit durchgesetzt: Der für die
Nichtraucher-Kampagne ersonnene Plakat-Vorschlag des 16-jährigen Schülers
Michael Lehmann aus Maxhütte-Haidhof erhielt den Zuschlag und damit den 1.
Preis.
Dass
er einen Trostpreis gewinnen könnte, darauf hatte Michael gehofft. Doch nach
der Höchstbewertung seines Plakats, das künftig in Apotheken, Arztpraxen,
Krankenkassen und Gesundheitszentren aushängt, war er baff, aber auch stolz.
Seine
Idee war in diesem Weltmeisterschafts-Jahr zugegebenermaßen naheliegend: Zwei
Fußbälle im Bild, wobei dem einen die Puste ausgeht wegen der qualmenden
Zigarette. Der Spruch dazu passt, ebenso kurz und bündig: Wer raucht,
verliert!.
Schwandorfer
Wochenblatt:
Michaels
Idee sorgt in Deutschland für Furore
Der 16-jährige Schüler Michael Lehmann aus Maxhütte-Haidhof
hat ein Plakat zum Welt-Nichtrauchertag entwickelt. Damit setzte er sich
gegen Hunderte von anderen Vorschlägen durch. Die Plakate von Michael hängen
ab sofort in vielen Arztpraxen, Apotheken, Gesundheitszentren in ganz
Deutschland.
Michael
Lehmann mit seinem Plakat, das seit
Mittwoch
in ganz Deutschland zu sehen ist
Damit hatte Michael Lehmann nicht gerechnet: Als er seinen
Vorschlag zum Welt-Nichtrauchertag – der am Mittwoch stattfindet –
einschickte, dachte er, vielleicht einen Trostpreis gewinnen zu können.
Doch jetzt der erste Platz! „Ich kann es noch gar nicht glauben“,
freut sich der Schüler des Förderzentrums in Maxhütte-Haidhof.
Zum Preis – eine Klassenfahrt in einen Freizeitpark – gesellt sich vor
allem eines: Stolz. Denn das Plakat von Michael Lehmann hängt in
Arztpraxen, Gesundheitszentrum, Krankenkassen und vielen anderen Räumen,
und das in ganz Deutschland! „Das ist schon irgendwie komisch, wenn ich
mir überlege, dass meine zwei Fußbälle überall im Land hängen.“
Zwei Fußbälle ist das Stichwort; denn der Initiator des
Welt-Nichtrauchertages, die Deutsche Krebshilfe, gab das Thema in diesem
Jahr unter dem Motto vor: „Rauchen – tödlich in jeder Form“. Dabei
sollte aber auch das Thema Fußball mit verarbeitet werden. „Ich dachte
mir, ich stelle zwei Fußbälle gegenüber, wobei dem rauchenden Ball die
Luft ausgeht und dem anderen eben nicht.“ So einfach sei das
So einfach und so erfolgreich. Denn mit dieser simplen wie
stichhaltigen Idee setzte sich der 16-jährige Maxhütter gegen Hunderte
von weiteren Einsendungen aus ganz Deutschland durch. Große Freude
herrscht natürlich auch bei Lehrer Michael Werner, der mit seiner 9.
Klasse das Thema aufgriff. „Für uns ist es eine große Freude und Ehre,
dass sich unsere Klasse, allen voran Michael, gegen die Konkurrenz
durchgesetzt hat.“
Ach ja – Michael ist übrigens überzeugter Nichtraucher; somit ist er
also ein Gewinner in doppelter Hinsicht. Glückwunsch! Weitere
Informationen und vor allem auch weitere Fotos rund um den
Plakatwettbewerb gibt es im Internet; und zwar unter der Adresse „www.foerderzentrum-maxhuette.de“.
Ansonsten: Augen auf in Apotheken und Arztpraxen!
von Norbert Eimer
Mittelbayerische
Zeitung:
Rundschau:
Zitat
aus
der Bundes-Pressekonferenz vom 29. 05. 06 in Berlin:
"Die
Deutsche Krebshilfe hat ein Aktionsposter veröffentlicht, dessen Motiv von der
9. Klasse des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Maxhütte-Haidhof
entworfen wurde. Der Slogan lautet „Wer raucht, verliert!“. Das kostenlose
Poster sowie weitere Informationen zum Thema Nichtrauchen und
Welt-Nichtrauchertag erhält man bei der Deutschen Krebshilfe unter der
Telefonnummer 02 28/ 72 99 00 und im Internet unter http://www.krebshilfe.de/"
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den 31. Mai zum jährlichen
Welt-Nichtrauchertag ausgerufen. In diesem Jahr steht er unter dem Motto
„Tabak: Tödlich in jeder Form“. Damit weist die WHO darauf hin, dass nicht
nur das Rauchen von Zigaretten, sondern auch die Nutzung von Wasserpfeifen sowie
der Konsum von Trendprodukten wie Bidis oder Nelkenzigaretten ein erhebliches
Gesundheitsrisiko darstellen.
Bei der Pressekonferenz anlässlich des Welt-Nichtrauchertages 2006
wies am 29. Mai 2006 Dr. Uwe Prümel-Philippsen, Geschäftsführer der
Bundesvereinigung für Gesundheit, für das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN auf die
große Bedeutung des Schutzes vor dem Passivrauchen hin: „Experten schätzen,
dass jährlich 3.300 Menschen in Deutschland an den Folgen des Passivrauchens
sterben.“
An die Adresse der Bundesregierung und an das Nationale Organisationskomitee
dieser Fußball-WM richtete er die Botschaft: „Diese WM muss endlich zur
rauchfreien WM deklariert werden – ohne Wenn und Aber, ohne faule Kompromisse,
ohne Gehampel, Verrenkungen und Floskeln! Es muss stattdessen ein klares,
eindeutiges Zeichen gesetzt werden, dass auch in Deutschland die Gesundheit der
Bürgerinnen und Bürger ein (präventiv!) schützenswertes Gut ist – und
nicht ein flüchtiger Zustand vor Eintritt einer ärztlichen Behandlung! Die
Welt soll zu Gast bei Freunden sein - aber gute Gastgeber schützen ihre
nichtrauchenden Gäste auch vor Tabakqualm!“
Das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN (ABNR) unterstützt auch die
Kampagne der internationalen Krebs-Vereinigung UICC, die sich mit einem
„Countdown“ für die rauchfreie Fußball-WM in Deutschland einsetzt. Das
ABNR ist ein Zusammenschluss namhafter Organisationen des Gesundheitswesens in
Deutschland. Es wurde mit dem Ziel gegründet, Maßnahmen zur Eindämmung der
Gesundheitsgefahr „Rauchen“ auf politischer Ebene anzuregen, zu fördern und
zu begleiten. Folgende Organisationen bilden das Steuerungsgremium des AKTIONSBÜNDNISSES:
Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit, Bundesärztekammer,
Bundesvereinigung für Gesundheit, Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen,
Deutsches Krebsforschungszentrum, Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche
Krebshilfe und Deutsche Lungenstiftung. Weitere Informationen dazu gibt es unter
www.abnr.de
Aus Anlass des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai 2006 werden
bundesweit zahlreiche Aufklärungsveranstaltungen stattfinden. Die Deutsche
Krebshilfe hat ein Aktionsposter veröffentlicht, dessen Motiv von der 9. Klasse
des Sonderpädagogischen
Förderzentrums in Maxhütte-Haidhof entworfen wurde. Der Slogan lautet „Wer raucht, verliert!“.
Das kostenlose Poster sowie weitere Informationen zum Thema Nichtrauchen und
Welt-Nichtrauchertag gibt es bei der Deutschen Krebshilfe unter der
Telefonnummer 02 28/ 72 99 00 und im Internet unter www.krebshilfe.de
Unglaublich!!!
Am 29. Mai 2006 fand um 11 Uhr in Berlin eine Bundespressekonferenz zum
Welt-Nichtrauchertag 2006 statt und dabei spielte der Name des Förderzentrums
Maxhütte - Haidhof eine Rolle: Das offizielle Plakat zum
Welt-Nichtrauchertag 2006 wurde in unserer Schule entworfen. Michael Lehmann (16
Jahre), Schüler der Abschlussklasse gewann mit dem Motiv eines rauchenden Fußballs,
dem die Luft ausgeht, den Hauptpreis: eine kostenlose Klassenfahrt in einen
Freizeitpark.
Begeisterung
löste der Preis bei den Klassenkameraden von Michael aus, die nun in den Genuss
einer kostenlosen Klassenfahrt kommen. Wohin der Ausflug geht, steht noch nicht
fest, Hauptsache in dem Freizeitpark gibt es eine
Dreifachloopingüberkopfrückwärtsachterbahn.
Unser
Plakat wurde inzwischen tausendfach gedruckt und in ganz Deutschland aufgehängt, zum Beispiel in Gesundheitsämtern, bei
Krankenkassen, Ärzten und Gesundheitsinstitutionen.
Und
hier der Entwurf von Michael:
Ein
Grafikbüro stellte mit Hilfe dieser Vorlage das Plakat her.
Vor
zwei Monaten informierte der Lehrer Michael Werner seine Schüler über einen
Wettbewerb der Deutschen Krebshilfe. Gesucht wurde ein Plakat, das die Themen
„Rauchen – tödlich in jeder Form“ und “Fußball“ miteinander
verbindet. Alle Schüler der 9. Klasse beteiligten sich mit einem Entwurf an dem
bundesweiten Wettbewerb. Aber so richtig konnte keiner glauben, dass der
Hauptpreis nach Maxhütte geholt werden kann. Denn an dem Wettbewerb nahmen
sämtliche Schularten im gesamten Bundesgebiet teil. Doch jetzt meldete sich
Herr Turner von der Zentrale der Deutschen Krebshilfe in Bonn und teilte mit,
dass der Entwurf von Michael einstimmig von der Jury auf Platz 1 gewählt wurde.
Unser
Plakat wirbt für den
Welt-Nichtrauchertag, der am 31. Mai 2006 stattfindet. An diesem Tag klärt die
Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis
Nichtrauchen über die verheerenden Gefahren des Rauchens auf.
Auch
in Apotheken im Städtedreieck
hing
unser Plakat. (Foto: Engel-Apotheke in Maxhütte)
Weitere Entwürfe unserer Schüler zum
Welt-Nichtrauchertag sind auf unserer Homepage