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Neu:
Fasching 2012
Weihnachstbasar
Abschlussfeier (mit Zeitungsbericht)
Fußballturnier
am SFZ (mit Zeitungsbericht)
Theateraufführung
(mit Zeitungsbericht)
Nistkästen
hergestellt (mit Zeitungsbericht)
Unsere
Mädchenfußballmannschaft
Erste-Hilfe-Kurs
Bildungsmesse 2011 - unsere
Schüler in der Zeitung
Offene Ganztagsschule
(mit Zeitungsbericht)
Große Feuerwehrübung an unserer
Schule
(mit Zeitungsbericht)
Oberstufe besucht die
Berufsschule in Grafenwöhr
Oberstufe besucht die
Berufsschule in Ettmannsdorf
Schlüsselanhänger
aus Leder
Weihnachtfeier
Praxistage: Schüler
fertigen Gartenbänke in Schreinerei
Olchi aus
Schmuddelfing besucht die Klasse 1A/2
| Weihnachtsbasar
am Förderzentrum Mehrere
Klassen beteiligten sich am traditionellen Weihnachtsbasar unserer
Schule.
Einen Teil des umfangreichen
Angebots könnt ihr auf den folgenden Fotos erkennen:
I

Der Erlös des Verkaufs füllt die
Klassenkassen der beteiligten Schüler.
Demnächst erscheint hier der Bericht eines Schülers über den Weihnachtbasar.
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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 15. 09. 2011
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Eine Gondelfahrt
zum Berggipfel
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Sonnenenergie und Wasserkraft erzeugen einen Großteil des Stroms
für die Anlage am Großen Arber. Besucher kommen so bequem zur
Bergstation.
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Von der Klasse 7/8 des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Haidhof
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Arber. Mit Solarstrom auf den Arber: Unter diesem Motto durften wir, die
Klasse 7/8 des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte, mit unserem
Lehrer Heiner Götz zum 1456 Meter hohen Arber in den Bayerischen Wald
fahren. Da wir von der E.ON Bayern im Rahmen des Projekts "Zeitung in
der Schule" eingeladen wurden, kostete uns das keinen Cent.
Auch ohne Sonne zum Gipfel
Leider hatten wir mit dem Wetter kein besonderes Glück. Dauerregen, Wind
und dichter Nebel, kurz gesagt: Das Wetter war einfach bescheiden. Ob wir
heute ohne Sonne überhaupt mit der Gondel fahren können, fragten einige
besorgt. Da konnte uns aber Betriebsleiter Stefan Beywl, der uns an der
Talstation empfing, beruhigen. Der Strom wird nämlich nicht direkt für
die Bahn verwendet, sondern ins Netz eingespeist.
Seit der Inbetriebnahme 1999 konnten mit der erzeugten Menge Solarstrom
schon 124130 Menschen auf den Arber transportiert werden, erzählt Beywl.
Neben der Solaranlage wird am Arber auch noch Strom aus Wasserkraft
erzeugt. Insgesamt maximal 190 Kilowatt Leistung stehen allein bei der
Wasserturbine zur Verfügung. Die Kilowattstunde ist übrigens die Einheit
für den Verbrauch von Strom pro Stunde. Damit man sich das besser
vorstellen kann, hier ein Beispiel: Mit einer Kilowattstunde könnte der
CD-Spieler in unserem Klassenzimmer fast 70 Stunden lang laufen.
Ziel am Arber ist es, irgendwann allen benötigten Strom selbst zu
erzeugen, sagt Stefan Beywl. Und weil davon eine Menge gebraucht wird,
soll die Solaranlage im Herbst deutlich vergrößert werden. Auch ein
weiteres Wasserkraftwerk kommt hinzu.
Am Steuer der Pistenraupe
Nun konnten wir endlich in die Gondeln steigen. Diese haben lustige Namen.
So gibt es eine Kuschel-, Ministerpräsidenten-, Fußball- oder
Bischofsgondel. Nach ungefähr fünf Minuten Fahrt 14 Meter über dem
Boden erreichten wir die Bergstation. Zu Fuß ging es weitere 15 Minuten
hinauf bis zum Gipfel. Leider haben wir dort überhaupt nichts gesehen -
schade.
Wieder unten angekommen, durften wir in den "Gondel-Bahnhof"
gehen. Dort kommen die Gondeln nachts rein. Auch die Sesselbahnen haben am
Arber einen Bahnhof, deswegen sind im Sommer nur die Seile zu sehen. Zum
Schluss zeigte uns Stefan Beywl noch die Pistenraupen. Unser Mitschüler
Alexander durfte sich sogar ans Steuer setzen. Da man am Hang keinen Führerschein
braucht, wäre er auch mit den 330 PS und 20 Stundenkilometern Spitze
losgerauscht, aber leider sind im Sommer die Ketten abgebaut...

Mit einer Gondel ging es für die Schüler aus Maxhütte-Haidhof zum
Gipfel des Großen Arber. Foto: Klasse 7/8
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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 25. 07. 2011:
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Zehn
Schüler und Schulleiter Stefan Bauer feierten Abschied
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Absolventen des Sonderpädagogischen Förderzentrums
erhielten am Freitag ihre Zeugnisse. Schulleiter Stefan Bauer wechselt
nach Regensburg.

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MAXHÜTTE-LEONBERG. Jede Abschlussprüfung bedeutet eine gewisse
Anspannung: Dieser Nervenkitzel ist jetzt für zehn Schüler, die im
vergangenen Jahr die neunte Jahrgangsstufe des Sonderpädagogischen Förderzentrums
besucht haben, zu Ende. Bei der Abschlussfeier in der Turnhalle der Förderschule
erhielten sie am Freitag ihr Abschlusszeugnis.
Schulzwang hinter sich lassen
Schulleiter Stefan Bauer zeigte sich in seiner Rede sicher, dass die
Jugendlichen ihre Zukunft meistern werden. Er habe sie an der Förderschule
vier Jahre lang begleitet und erlebt. Das vergangene Jahr sei für die Schüler
mit vielen Erfahrungen und Erlebnissen verbunden gewesen. Im Laufe des
Schuljahres habe er die Schüler gebeten, einprägsame Sprüche
aufzuschreiben. Einer davon sei ihm in Erinnerung geblieben: "Uns
kann man nicht beschreiben, uns muss man erleben." Dieser Spruch
treffe positiv auf die Schüler zu. Sie seien jetzt frei vom Schulzwang,
aber der Zwang, den weiteren Lebensweg zu gestalten, folge.
Außerdem stellte Bauer eine Schulaktion vor. Alle Schüler der Förderschule
hätten vor der Frauen-Fußball-WM einen Tipp abgegeben, sagte Bauer. Er
selbst habe zwar falsche gelegen, doch es habe einige "Fußballexperten"
gegeben, die auf die richtigen Gewinner getippt hätten. Er und Vertreter
der Schülermitverwaltung zeichneten diese Sieger während der
Abschlussfeier in der Sporthalle aus.
Die Kinder der Theatergruppe entführten die Mitschüler und die
anwesenden Eltern und Angehörigen während der Feier auch kurzzeitig in
das "Vier-Farben-Land". Erst bestanden die Bewohner der vier Länder
darauf, dass jeweils ihre Farbe unübertroffen bliebe. Ob Rot, Blau, Gelb
oder Grün, jede Farbe wurde von den jeweiligen Bewohnern in den höchsten
Tönen gelobt. Erst als es einen Ausreißer gab, dem die Eintönigkeit der
Farben zu langweilig wurde, erkannten auch die übrigen Bewohner der vier
Länder, dass man neue Freundschaften schließen kann, indem man sich
Neuem öffnet.
Die Sprecher der Schülermitverwaltung gaben anschließend in Gedichtform
einen kurzen und humorvollen Rückblick auf das vergangene Schuljahr.
Humorvoll war auch die Fotopräsentation. Die Entlassschüler wurden dafür
vor der Feier aufgefordert, Fotos mitzubringen, die sie als Babys oder als
Kinder zeigen. Frei nach dem Motto: "Aus Kindern werden
Erwachsene" oder "Kinder, wie die Zeit vergeht" konnte so
die Entwicklung der Schüler bewundert werden.
Nach der Präsentation begrüßte Bauer Heiner Fischer aus Regensburg, der
mit den Schülern eine Schul-Rap-CD aufnahm. "Ich hab' Schiss"
wird von den Schülern in wechselnder Besetzung gesungen. Der Text
beschreibt die Schüchternheit der Kinder und Jugendlichen im Alltag oder
in der Annäherung zwischen den Geschlechtern. Den Liedtext schrieb Bauer,
die Musik stammt von Heiner Fischer.
Bauer und die Klassenleiterin Karin Voggenreither übergaben den Schülern
schließlich die Zeugnisse für den bestandenen Hauptschulabschluss.
Entlassschüler waren: Andy Dobler, Cindy Eichenseer, Ilkay Gürleyen,
Jamil Halilovic, Christin Heimerl, Alexander Mützenich, Faik Özdemir,
Christian Singerer. Kevin Olszewski (Schnitt 1,5) und Kevin Varga (2,0)
schafften den Hauptschulabschluss an der Telemann-Mittelschule in Teublitz.
Bauer verabschiedete außerdem zwei Lehrer: Stefanie Reuß, die die offene
Ganztagsschule als Heilpädagogin geleitet hat. Im neuen Schuljahr tritt
sie eine Stelle in Regensburg an. Und: Sonderschullehrer Johannes Lang,
der in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Schulleiter Bauer verabschiedet
Eine Verabschiedung stand außerdem an: Bauer verlässt zum
Schuljahresende das Förderzentrum. "Wir verstehen, die Entscheidung,
aber nicht gern" lautete dazu das Credo der stellvertretenden
Schulleiterin Ursula Krug. Als Sprecherin des Lehrerkollegiums,
verabschiedete sie Bauer offiziell.
Bauer wechselt mit dem neuen Schuljahr nach Regensburg. Er habe in den
vier Jahren als Leiter für frischen Wind gesorgt und sich mit vielen
neuen Ideen eingebracht. Diese seien für das Förderzentrum sehr wertvoll
gewesen und würden ihre Spuren hinterlassen, sagte Krug. (brn)
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Stefan Bauer (li.) verlässt mit den Absolventen die Förderschule und
wechselt nach Regensburg. Fotos: brn
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Die Bewohner des "Vier-Farben-Landes"
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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 15. 06. 2011:
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Schüler
im Mittelpunkt beim "Tag des Mädchenfußballs"


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Fußball: Sonderpädagogische Förderzentren der Region
stellten Mädchen- und Jungenteams, die in zwei Turnieren spannende Spiele
zeigten.
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LEONBERG. Der "Tag des Mädchenfußballs" lief bei der Mädchenfußballabteilung
des SV Leonberg diesmal in anderer Form ab. Entgegen der bisherigen Form
durften diesmal auch die Jungen ihr Können am Ball zeigen. So liefen das
Jungen- und Mädchenturnier in enger Zusammenarbeit mit dem Sonderpädagogischen
Förderzentrum Maxhütte-Leonberg parallel auf zwei Kleinfeldern am
SV-Sportgelände ab. Und da war Begeisterung pur angesagt, denn Mädchen
und Jungen kamen aus den gleichen Förderschulen, und da war es geradezu
eine Selbstverständlichkeit, dass die Mädchen die Buben und umgekehrt
die Buben die Mädchen in der jeweiligen Schulmannschaft anfeuerten.
Dieser Anfeuerung hätte es in den meisten Fällen gar nicht bedurft, denn
alle Teams waren mit einer solchen Begeisterung bei der Sache, die beinahe
zum Greifen nahe war. Natürlich zeigten die Buben durchwegs den
dynamischeren Fußball, doch auch die Mädchen legten sich voll ins Zeug
und konnten durchaus überzeugen. Wenn man bedenkt, dass viele der
Teilnehmer mit dem Fußball vor diesem Turnier wenig am Hut hatten und
erst durch ihre Lehrer zum Mitmachen animiert wurden, dann gebühre allen
Spielerinnen und Spielern allerhöchste Anerkennung. Dies stellte Dr.
Stefan Bauer, Rektor des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Leonberg
(SFZ), bei der Siegerehrung fest. Dem trug auch der Bayerische Fußballverband,
vertreten durch Georg Müller vom Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss
Rechnung, der für jeden Teilnehmer einen Preis in Form eines Trikots
bereitstellte. Organisator war die Mädchenfußballabteilung mit Gerhard
Rajzer an der Spitze. Hauptgrund für diese Form der Ausrichtung war die
Sport-Arbeitsgemeinschaft, die die Mädchenfußballabteilung seit
Jahresbeginn mit dem SFZ betreibt. (brn)

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Ergebnisse |
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Mädchenturnier: SFZ Nabburg - SFZ Schwandorf 2:1, SFZ Maxhütte-Haidhof
-SFZ Hemau 2:2, SFZ Nittenau - SFZ Nabburg 0:3, SFZ Schwandorf - SFZ
Nittenau 1:0, SFZ Hemau - SFZ Maxhütte-Haidhof 2:0. Endrunde: SFZ
Schwandorf - SFZ Maxhütte-Haidhof 2:1, SFZ Nabburg - SFZ Hemau 2:1
nach Siebenmeterschießen.
Abschlusstabelle: 1.
SFZ Nabburg, 2. SFZ Hemau, 3. SFZ Schwandorf, 4. SFZ Maxhütte-Haidhof,
5. SFZ Nittenau.
Jungenturnier: SFZ Regensburg - SFZ Nabburg 0:3, SFZ Maxhütte-Haidhof
- SFZ Hemau 1:2, SFZ Nittenau - SFZ Regenstauf 0:1, SFZ Schwandorf -
SFZ Regensburg 4:0, SFZ Regenstauf - SFZ Hemau 5:3, SFZ Nittenau -
SFZ Maxhütte-Haidhof 3:3, SFZ Nabburg - SFZ Schwandorf 0:2, SFZ
Maxhütte-Haidhof - SFZ Regenstauf 0:5, SFZ Hemau - SFZ Nittenau
2:1. Endrunde: SFZ Regensburg - SFZ Nittenau 4:1, SFZ Nabburg - SFZ
Hemau 2:1, SFZ Schwandorf - SFZ Regenstauf 0:2.
Abschlusstabelle: 1.
SFZ Regenstauf, 2. SFZ Schwandorf, 3. SFZ Nabburg, 4. SFZ Hemau, 5.
SFZ Regensburg, 6. SFZ Nittenau, 7. SFZ Maxhütte-Haidhof. (brn)
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Theatheraufführung
am SFZ
aus der Mittelbayerischen Zeitung vom
11.05.2011
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Uetheater
aus Regensburg spielte das Stück "hier stinkt's". |
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STÄDTEDREIECK. Im Rahmen der bundesweiten
Aktionswochen "Das Jugendamt - Unterstützung, die
ankommt" lud das Kreisjugendamt Schwandorf in Zusammenarbeit
mit der Jugendsozialarbeiterin am Sonderpädagogischen Förderzentrum
Maxhütte-Haidhof, Monika Lenz, das uetheater aus Regensburg ein.
Stefanie Boettger und Daniel Zimpel führten vor etwa 60
begeisterten Schülern ihr Stück "hier stinkt's" auf.
Schon Wochen vorher hatte die Sozialpädagogin mit der Vorbereitung
auf das Thema Mobbing in den Klassen begonnen. Mobbing, ein Begriff,
der in den Medien in jüngster Zeit immer häufiger auftaucht, wird
oft auch für alltägliche Schulkonflikte verwendet, geht jedoch
weit darüber hinaus. Mobbing bedeutet, dass jemand über einen längeren
Zeitraum schikaniert und ausgegrenzt und dabei körperlich wie auch
psychisch geschädigt wird.
Die Stelle der Jugendsozialarbeit an der Schule (JaS) am Förderzentrum,
deren Träger das Kolping-Bildungswerk Schwandorf ist, wurde zum
September 2010 eingerichtet. Seitdem ist Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Monika Lenz schon mehrfach von Schülern aufgesucht worden, die
unter den Schikanen von Mitschülern und Mitschülerinnen litten. Da
sich Mobbing negativ auf das Klassenklima auswirkt, wurden gemeinsam
mit den Lehrkräften der Betroffenen Projektstunden durchgeführt,
die den Schülern und Schülerinnen helfen sollten, sich in die Lage
von Opfer und Täter zu versetzen. Wie geht es einem, wenn man immer
wieder beleidigt, bedroht oder verleumdet wird? Wenn Sachen
mutwillig kaputt gemacht werden?
Erste Anzeichen von Mobbing sind oft Bauch- oder Kopfschmerzen bei
den Opfern, verbunden mit Schulunlust; dazu kommen Angstzustände,
das Selbstwertgefühl nimmt ab, Depressionen nehmen zu, im
schlimmsten Fall kommt es zum Suizid. Es ist wichtig, dass sich die
Opfer den Eltern und Lehrern anvertrauen und nicht das Gefühl
bekommen, ganz allein mit ihren Problemen fertig werden zu müssen.
Manchmal brauchen aber auch die Täter Hilfe, vor allem dann, wenn
es sich herausstellt, dass sie nur mobben, weil sie selbst irgendwo
zum Opfer geworden sind.

Die verschiedenen Aspekte von Mobbing wurden in dem Stück
"hier stinkt's!" realitätsnah und sehr drastisch
vorgespielt. Marko und Tine spielten Schüler zwischen zwölf und 16
Jahren. Das genaue Alter und die Schulart werden bewusst offen
gelassen. Marko, das Mobbingopfer, schildert seinen Mobbingalltag.
Tine, die Rädelsführerin der Mobbinggruppe, beschreibt das
Geschehen aus ihrer Sicht. Um seiner Opferrolle zu entkommen, sucht
Marko nach den Gründen und startet verschiedene Versuche, sich dem
Mobbing zu entziehen. Schließlich wird klar, dass auch Tine Opfer
einer Zwangssituation ist. In einem dramatischen Showdown während
einer Klassenfahrt kommen sich Tine und Marko näher. Das Stück
endet versöhnlich, doch werden die psychischen Zerstörungen, die
jahrelanges Mobbing hinterlässt, deutlich herausgestellt.
(Quelle: http://www.uetheater.de/component/content/article/156.html
)
Lenz ermunterte die Schüler künftig eher die JaS- Sprechstunden
aufzusuchen und über ihre Mobbingerfahrungen zu sprechen. Sie
dankte den engagierten Schauspielern und Nadine Pohl und Stephanie
Meier, stellvertretend für das Jugendamt, dessen Unterstützung
diesen "alltagsnahen Unterricht" ermöglicht hat.
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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom
24. 03. 2011:
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Höllohe-Vögel
können sich ins gemachte Nest setzen |
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Umwelt Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen des
Sonderpädagogischen Förderzentrums bastelten Nist- und Brutkästen
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STÄDTEDREIECK. Wie gut, dass im Wildpark Höllohe so viele Bäume
stehen, denn sonst wäre es womöglich "eng" geworden. Die
9. Klasse des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Leonberg
bastelte nämlich während des Werkunterrichts eine größere Anzahl
an Nist- und Brutkästen.
Mit einem "Schwertransporter" machten sich die Kinder
unter Führung von Lehrerin Karola Voggenreither von Leonberg aus
auf den Weg zur Höllohe, um die nützliche Fracht an seinen
Bestimmungsort zu bringen. Das Material sowie das benötigte
Werkzeug und die Bauanleitung hatte Dr. Karl-Heinz Kruse der Schule
zur Verfügung gestellt.
Vorsitzende Bärbel Schmitz dankte im Namen des Fördervereins Höllohe
den "eifrigen Handwerkern" und hatte auch die passende
Entlohnung parat: Sie lud die Klasse zu einer "süßen Verführung"
in die Eisdiele ein. (brn)
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Die Schülerinnen und Schüler übergaben im Naturpark Höllohe die
Nist- und Brutkästen, die sie im Werkunterricht gebastelt hatten.
Foto: brn
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Ein
Highligh 2012: Fasching
in unserer Schule
Es
steht ein Pferd auf dem Flur in Leonberg!
Auch
in diesem Schuljahr freuen sich Draculas,
Panzerknacker, Indianer und Roboter auf die 5. Jahreszeit. Die
Vorbereitungen für unsere große Faschingsfeier sind in vollem Gange...

Huch, was liegt denn da im Sarg?

Die Panzerknacker sind los! (1/1A)

Die Klasse 1A/2 spielte das Lied
"Wer hat Angst vor Dracula?"

Bei unserer Faschingsfeier ging es gruselig zu. Es
wurde getanzt, gesungen, gespielt und gelacht. Besonders glänzten unsere
DFK-Klassen mit den selbstgebastelten Verkleidungen: Graf Dracula und die
Fledermäuse trafen sich mit den Panzerknackern und feierten gemeinsam die
fünfte Jahreszeit.
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Erste-Hilfe
Kurs
In
der Zeit vom 07. bis zum 9. Februar 2011 konnten die Klassen 7/8 und 8/9
des SFZ an einem kostenlosen Erste-Hilfe-Kurs in der Schule teilnehmen.
Herr Dickert vom Roten Kreuz zeigte dabei sehr anschaulich, wie man sich
bei der ersten Hilfe verhalten soll und was jeweils zu tun ist. Die Schülerinnen
und Schüler lernten beispielsweise die stabile Seitenlage, das Abnehmen
von Helmen, die Wiederbelebung durch Herz-Druck-Massage und Beatmung sowie
das Anlegen von verschiedenen Verbänden. Auch die Lehrkräfte Frau
Voggenreither und Herr Götz konnten da einiges auffrischen und
dazulernen.


Super
ist, dass der erworbene Schein auch für den Führerschein gültig
ist.
Also
3 Tage kein Mathe und noch Geld gespart!
Echt
cool...
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| Unsere
Mädchenfußballmannschaft Im
Rahmen der Aktion Sport nach 1 bietet das SFZ in Zusammenarbeit mit
dem SV Leonberg nun ein Fußballtraining für Mädchen an. Die
Trainerinnen Melanie May und Nadine Fischtelscherer betreuen die
jungen Fußballerinnen der Schule. Im Sommer wird es ein Fußballturnier
zum Tag des Mädchenfußballs geben.
aus der Mittelbayerischen
Zeitung vom 26.02.2011
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Förderzentrum und SV Leonberg
arbeiten beim Mädchenfußball eng zusammen |
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LEONBERG. Das gemeinsame Projekt des Sonderpädagogischen Förderzentrums
(SFZ) und der Mädchenfußballabteilung des SV Leonberg schreitet
weiter voran. Bereits im Juli 2010 organisierten sie mit dem
"Tag des Mädchenfußballs" ein Kooperations-Event auf dem
Sportgelände des SV Leonberg. Nun arbeitet man an dem Projekt
"Team 2011". Damit der Baustein 4 dieses neuen Projekts
erfüllt ist, mussten sowohl die Mädchenfußballabteilung als auch
das SFZ eine Fahne zum Thema "Frauen-WM 2011" in
Deutschland anfertigen. Nun konnte die gelungen gestaltete Fahne des
SFZ an das "Team 2011" übergeben werden. Dabei merkte Dr.
Stefan Bauer als Leiter des SFZ an, dass derartige Projekte aus pädagogischer
Sicht sehr wertvoll sind.

Als weiteren Schritt wird laut Abteilungsleiter Gerhard Rajzer die
SV-Mädchenfußballabteilung in Zusammenarbeit mit der SFZ eine neue
Mädchen-Schulmannschaft gründen. Diese Mädchenmannschaft wird
einmal wöchentlich während der Schulzeit auf dem Sportgelände des
SV Leonberg unter Anleitung von Übungsleitern des SV Leonberg an
den Fußball herangeführt. Ernst wird es dann, wenn am 10. Juni auf
dem SV-Gelände ein Fußball-Event für Mädchenmannschaften
veranstaltet wird. Rektor Dr. Stefan Bauer und Gerhard Rajzer
zeigten sich erfreut, dass die Zusammenarbeit durch diese Aktion
weitergeführt wird.(brn)
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Bildungsmesse
- Unsere Schüler in der Zeitung
Zum
ersten Mal findet die Bildungsmesse im Februar 2011 in Maxhütte - Haidhof
statt. In der Rundschau werben unsere Schüler für den Besuch der
Bildungsmesse:
aus
der Rundschau vom 17. 02. 2011
Einsteigen
- Umsteigen - Aufsteigen
Plattform für alle Bildungsträger und Ausbildungsbetriebe in unserem
Landkreis
Andy und Jamil aus unserer 9. Klasse werben in dem Zeitungsartikel für
den Besuch der Bildungsmesse 2011
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Das Leben ist ein einziger Lernprozess. Die 9. Bildungsmesse der
"Lernenden Region Schwandorf" findet diesmal in der Stadthalle
von Maxhütte-Haidhof am 20. und 21. Februar statt. Sie möchte der Bevölkerung
des Landkreises Schwandorf in aller Tiefe das Thema "Lernen,
lebenslanges Lernen, Bildung" nahebringen. Besonders Gymnasiasten,
Realschülern, Förderschülern und Hauptschülern wollen die
Organisatoren die vielseitigen Möglichkeiten der beruflichen Bildung
aufzeigen.
Am Montag, 21. Februar werden mehr als 900 Schüler und Schülerinnen die
Messe besuchen. Den Schülern wird die Möglichkeit eröffnet, direkt mit
Ausbildungsbetrieben (den TOP-Ausbildungsadressen der Region) und
Bildungsträgern in der Stadthalle in Kontakt zu kommen und Fragen der
Ausbildung und späteren beruflichen Möglichkeiten zu erörtern.
Der Schülertransport erfolgt kostenlos für die Schüler und wird durch
regionale Verkehrsunternehmen gesponsert (Wild Bustouristik, Bauer
Omnibusunternehmen, Vogl Omnibus GmbH, Högl Omnibusunternehmen GmbH,
Schmid Busunternehmen).
Gemeinsame Präsentation
Die Bildungsmesse ist eine Plattform für eine gemeinsame Präsentation
aller Bildungsträger und Ausbildungsbetriebe im Landkreis. Aufgabe der
Lernenden Region Schwandorf ist der Aufbau von Netzwerken. Die
Bildungsmesse ist eine Möglichkeit, diese Arbeit ganz praktisch zu
demonstrieren. Den Besuchern der Messe werden Impulse gegeben, ihr
berufliches und auch privates Weiterkommen erfolgreich zu gestalten.
Die Bildungsmesse ist ein Forum, das Kontakte aller an Bildung und
Ausbildung Interessierten in der Region herstellt: zwischen Schülern,
Eltern, Schulen, Betrieben, Bildungsträgern und
"Bildungshungrigen" allgemein. Die Veranstaltung wird damit zur
Plattform für alle Aspekte von Bildungsfragen. Wichtiger inhaltlicher
Aspekt: Auf dieser Messe wollen die Organisatoren auch aufzeigen, dass
Lernen nicht nur in der Schule oder bei den klassischen Bildungsträgern
wie vhs stattfindet, sondern an vielen verschiedenen Lernorten - zum
Beispiel in den Vereinen.
Erster Markt der Möglichkeiten
Daher gibt es erstmals auf der Bildungsmesse einen sogenannten "Markt
der Möglichkeiten" (20. Februar von 13 bis 18 Uhr) bei dem das
Ehrenamt im Mittelpunkt steht. Interessierte können sich hier zu allen
Fragen des bürgerschaftlichen Engagements informieren und auch Einsatzmöglichkeiten
finden.
Insgesamt sind 55 Aussteller auf der Messe vertreten. Die Zahl hat sich in
diesem Jahr wieder erhöht. Vor allem Aussteller aus dem Bereich
Ausbildungsbetriebe und Unternehmen sind dazu gekommen, so zum Beispiel
Lorenz-Bahlsen, Schmid-Transport, Schickram & Feller, Gerresheimer
Regensburg GmbH, F.EE, Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG. Die
Gesamtausstellerzahl auf der Messe beträgt insgesamt 70.
Landrat Volker Liedtke wird die Bildungsmesse am Sonntag, 20. Februar um
13 Uhr offiziell eröffnen. Es folgen Grußworte der 1. Bürgermeisterin
Dr. Susanne Plank, Markus Wiendl (Ausbildungsleiter Läpple), Tobias Eckl
(Auszubildender der Sparkasse) und Otmar Poguntke von der Fachstelle
"Senioren" im Landratsamt.
Öffnungszeiten: Sonntag, 20. Februar 2011 von 13 bis 18 Uhr; Montag, 21.
Februar von 9 bis 13 Uhr
Den
Traumjob zu finden ist nicht leicht
Was
willst du später einmal werden? Diese Frage bekommt jedes Kind und
jeder Jugendliche oft gestellt. Manche wissen schon früh, welchen
Beruf sie ergreifen wollen. Andere brauchen länger, um ihren Traumjob
herauszufinden. Wer noch unentschlossen ist, hat zahlreiche Möglichkeiten,
um sich zu informieren. Eine davon ist die Bildungsmesse, die dieses
Jahr in Maxhütte - Haidhof stattfindet.
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Weihnachtsfeier
am Förderzentrum

Alle Schüler und viele Eltern besuchten unsere
Weihnachtsfeier in der Turnhalle.

Auch unsere SVE war angereist und eröffnete mit einem
Lichtertanz die Feier.

Die Theatergruppe spielte "Die Herbergssuche".

Maria und Josef wollen in einer Gaststätte
übernachten, aber wer kein Geld hat wird abgewiesen.

Sie müssen in einem alten Stall übernachten. Dort
kommt das Jesuskind auf die Welt.

Zuerst besuchen arme Hirten das Kind. Danach erst finden
die mächtigen Könige den Weg zum Stall.

Die Schauspieler erhielten lange Applaus vom Publikum.

Die musikalische Gestaltung übernahmen Frau Schäfer
und Herr Dr. Bauer.
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aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 16. 10. 2010:
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Essen, Hausaufgaben, Spiel
und Sport
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Förderschule: Für die Offene Ganztagsschule kooperiert die
Regierung mit dem Kreisverband des BRK. |
|
von Harald Kuchler
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Leonberg. Die Teller sind leer gegessen und abgeräumt, jetzt wird
der Nachmittag geplant. Zuerst geht's an die Hausaufgaben, dann
folgt vielleicht ein Ausflug in den Wildpark Höllohe oder zum
Kegeln. Die Teilnehmer an der Offenen Ganztagsschule der Förderschule
Leonberg haben viele Möglichkeiten, den Nachmittag zu gestalten.
"Die Gruppe hat sich gut eingespielt, auch wenn die Schüler
aus unterschiedlichen Jahrgängen kommen", so Rektor Stefan
Bauer zur MZ.
Seit Schuljahresanfang wird die Offene Ganztagsschule am Sonderpädagogischen
Förderzentrum in Maxhütte-Leonberg angeboten, 13 Schüler der 5.
bis 9. Klassen nehmen regelmäßig teil. Kooperationspartner der
Schule ist der Kreisverband Schwandorf des Roten Kreuzes.
Die Ganztagsschule wird viermal in der Woche, von Montag bis
Donnerstag angeboten. Die Kinder bekommen nach Unterrichtsende ein
Mittagessen, das vom Restaurant Nobless geliefert wird. Dafür
zahlen die Eltern pro Tag drei Euro, die übrige Betreuung ist für
die Schüler kostenlos. Nach dem Essen werden die Hausaufgaben
erledigt. Dann ist Zeit für Spiel und Sport bis 16 Uhr. "Die
Kinder machen mal einen Ausflug, oder eine Schnitzeljagd im Wald.
Wir kooperieren auch mit Sportvereinen", so Rektor Bauer. In
der Schule selbst steht ein Gruppenraum zur Verfügung.
Die Betreuungskräfte stellt das BRK Schwandorf. Neben einer Pädagogin
in Vollzeit hilft auch eine 400-Euro-Kraft. "Wir sind zwar seit
zwölf Jahren in Kindertagesstätten tätig, aber die Offene
Ganztagsschule ist für uns Neuland", so Kreisgeschäftsführer
Alfred Braun. "Wir haben das aber gerne angenommen und bisher
hat es hervorragend geklappt." Das BRK könne auch Fahrzeuge für
Ausflüge zur Verfügung stellen oder Verbindungen etwa zur
Wasserwacht knüpfen. Auch die Mitarbeiter der RK-Bereitschaft in
Maxhütte-Haidhof unterstützen die Ganztagsschule ehrenamtlich.
Basis der Kooperation ist ein Vertrag des BRK mit der Regierung der
Oberpfalz. Wir haben den finanziellen Rahmen für die Ganztagsschule
geschaffen", sagt Regierungsschuldirektor Stefan Fricker, er
ist für das Sachgebiet Förderschulen zuständig. Pro Jahr kostet
die Maßnahme 30 000 Euro, 25000 Euro zahlt der Freistaat Bayern,
5000 kommen vom Landkreis. "Wir stehen dem Projekt beratend zu
Seite und geben Hilfestellung", so Fricker. Für Betreuung und
Qualitätssicherung des Angebots sorgen auch die Lehrerinnen Marina
Horn und Karin Förster im Auftrag der Regierung.
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Im Gruppenraum der Ganztagsschule versammelt: Einige der
teilnehmenden
Schüler
mit (v.r.) Rektor Stefan Bauer, BRK-Kreisgeschäftsführer Alfred
Braun
und
Regierungsschuldirektor Stefan Fricker Foto: ku
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Große
Feuerwehrübung an unserer Schule
Sirenen
heulen auf. Alarm. Alle Schüler verlassen schnell das Gebäude. Erste Einsatzwagen treffen ein. Feuerwehrmänner nähern sich im Laufschritt der
Schule. Lehrer und Schüler gehen zügig zur Wiese bei der Feuerwehrstation in
Leonberg, dem Treffpunkt für Notfälle. Immer mehr Feuerwehrautos kommen mit
Sirenegeheul an.
Die Drehleiter wird ausgefahren. Schlauchleitungen werden gelegt. Der
Dachstuhl wird mit drei Spritzleitungen gelöscht.
Zum
Glück ist alles nur eine Übung. In drei Minuten war die Schule komplett
geräumt, stellen die Verantwortlichen zufrieden fest. Keine Panik unter den
Schülern, alles lief ordnungsgemäß ab.
Hier
die ersten Fotos vom Großeinsatz:
Vor
dem Haupteingang unserer Schule
Eine
Person befindet sich noch im Gebäude.
Die
Personenrettung beginnt...
Frau
Voggenreither wird mit dem Rettungskorb geborgen.
Der
Dachstuhl wird gelöscht.
aus
der Mittelbayerilschen Zeitung vom 25. 09. 2010:
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Der Dachstuhl brannte |
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Übung Feuerwehren rückten zur
Sonderpädagogischen Förderschule aus.
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LEONBERG. Schnell wie die Feuerwehr - dieser Spruch bewahrheitete sich
einmal mehr bei einer Großübung der Wehren aus dem Stadtbereich, unterstützt
von der FFW Burglengenfeld mit ihrer Drehleiter. Bei einer Übung im
Rahmen der Brandschutzwoche hatte sich die Sonderpädagogische Förderschule
als Übungsobjekt geradezu angeboten. Immerhin sind hier rund 90 Kinder
untergebracht. Samt Lehrkräften und Mittagsbetreuung befinden sich während
der Unterrichtsphase rund 110 Personen im Gebäude und wenn ein Brand
ausbrechen würde, könnte dies schlimme Folgen haben.
Um 8.35 Uhr heulten die Sirenen und zum Glück ist die Leonberger
Feuerwehr nur einen Steinwurf weit vom Förderzentrum entfernt
angesiedelt, sodass kurz darauf die ersten Einsatzkräfte vor dem
Haupteingang der Schule eintrafen. Die erste "Diagnose" des örtlichen
Einsatzleiters, 2. Kommandant Gerhard Birzer lautete:
"Dachstuhlbrand!"
Nach nur wenigen Minuten trafen auch die Wehren Ponholz, Winkerling, Meßnerskreith
und Pirkensee ein. Im Nu war eine Schlauchleitung aufgebaut und die
Atemschutzträger hatten sich für eine Durchsuchung der Schulräume und
eine eventuelle Evakuierung von gefährdeten oder verletzten Personen
bereit gemacht. In der Zwischenzeit traf auch die FFW Burglengenfeld mit
ihrer Drehleiter ein, die im Pausenhof Stellung bezog, um den
"Brandherd" von oben her zu bekämpfen.
Fazit von KBM Markus Dechant und Birzer: Einsatz der rund 80 Kräfte
einwandfrei gelungen! (brn)
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Schlüsselanhänger
aus Leder
Heute unterrichtete in der Klasse 7/8
im Lernbereich "Berufsorientierung" ein externer Fachmann unsere
Schüler. Jürgen Kwapil von der "LederBurg" in Burglengenfeld
(Kirchenstraße 11) stellte mit unseren Schülern einen
Schlüsselanhänger her. Der Kontakt wurde durch einen Schüler geknüpft,
der vor ein paar Wochen in der LederBurg ein Praktikum absolvierte.
Zunächst hielt Herr Kwapil im Klassenzimmer ein Referat über die
Geschichte und die Eigenschaften des Leders. Dann im Werkraum erhielt
jeder Schüler ein Stück Leder aus dem individuelle Schlüsselanhänger
gefertigt wurden. Die meisten Schüler stanzten ihre Initialen in das
Leder. Herr Kwapil hatte aber neben Buchstaben auch viele Stempel für
Verzierungen und Motivstempel mitgebracht. Das Leder wurde zunächst mit
Wasser beträufelt. Dadurch ließ es sich leichter bearbeiten. Mit großer
Wucht musste auf die Stempel gehämmert werden, nur so druckte sich das
Motiv im Leder ab. Anschließend wurde ein Schlüsselring mit einer
Lederschlaufe an dem Anhänger montiert. Begeistert nahmen die Schüler
ihren Anhänger mit nach Hause.
Viele Stempel brachte Herr Kwapil mit in den
Unterricht.
Das Leder wurde auf einem harten Stein bearbeitet.
Die Schüler wählten ihre Lieblingsstempel aus.
Mit Kraft und Gefühl muss das Leder bearbeitet
werden.
Der Schlüsselring wird befestigt.
Das sind unsere Werkstücke
Wir empfehlen allen Eltern und Freunden der Schule
einen Besuch der LederBurg in Burglengenfeld. Die Lederburg bringt Leder
in Form. Denn dort werden Lederwaren aller Art angefertigt und repariert.
In dem Geschäft gibt es viele Gürtel, Taschen, Geldbeutel, Kleidung und
vieles mehr aus Leder zu kaufen, aber auch Gewürze und exklusive
Teesortern werden angeboten. Mehr Informationen gibt es unter http://www.leder-burg.de
und im Geschäft:
LEDER-BURG
Kirchenstrasse 11
93133 Burglengenfeld
Fon: 09471 / 602626-1
Fax: 09471 / 602626-2 |
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Unsere
Oberstufe besuchte die Berufsschule in Grafenwöhr
Zum zweiten Mal in dieser Woche
fuhren die Klassen 6/7 7/8 und 9 zu einer Förderberufsschule, um sich
anzuschauen, wie es nach der Schulzeit weitergehen kann. Heute ging es
nach Grafenwöhr zum Michaelswerk. Begleitet wurden wir von Frau Lorenz - unserer
Ansprechpartnerin bei der Agentur für Arbeit.

Eine
Heizungsanlage in den Schulräumen von Grafenwöhr, so sieht praxisnaher
Unterricht aus
Grafenwöhr bietet seinen Berufsschülern viele
Vorteile:
 | Sie versuchen eine individuelle und intensive
Förderung in allen theoretischen und praktischen Fächern |
 | Einzelförderung mit Hilfe von Computern! |
 | Förderunterricht! |
 | Berufsberatung im Hause! |
 | Kleine Klassen und Leistungsgruppen! |

Hier
lernen die Maurer ihr Handwerk
Ähnlich wie in Ettmannsdorf
können in Grafenwöhr Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen und ein Berufsvorbereitungsjahr
besucht werden:
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BVJ-s
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Die Ausbildung in Theorie und Praxis findet
ausschließlich in der Berufsschule statt |
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BVJ-k
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In der Regel zwei Tage Unterricht in der
Schule, restliche Zeit praktische Ausbildung im Betrieb.
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BVJ Form B
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Bestimmt für Jugendliche, die vor Beginn
einer Ausbildung eine besondere Vorbereitung in Theorie und Praxis
benötigen.
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BVJ Form C
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Bestimmt für Jugendliche, die
voraussichtlich einer Berufsausbildung nicht gewachsen sind, aber
einfache berufliche Tätiigkeiten auf dem freien Arbeitsmarkt
verrichten können und in der Lage sind, ihr Leben selbstständig zu
bewältigen.
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Am Schulstandort Grafenwöhr werden
BLO-Lehrgänge in folgenden Fachbereichen angeboten:
 | Back- und Süßwaren |
 | Holztechnik |
 | Metalltechnik - Elektro |
 | Wirtschaft und Verwaltung: Schwerpunkt Verkauf |
Theorie
und Praxis im Bereich Holztechnik
Für Jugendliche, die in Vollzeit das
Berufsvorbereitungsjahr oder Berufsgrundschuljahr (Zimmerer und Schreiner,
sowie im Blockunterricht das BGJ-k-Bautechnik) besuchen, besteht (von
Montag bis Freitag) die Möglichkeit der Unterbringung im Internat. Die
Unterbringung erfolgt mit Gleichaltrigen in modernen 2-Bett-Zimmern. Die
Schüler werden in kleinen Gruppen von 12 Schülern durch Erzieher und
Sozialpädagogen betreut.
Für unsere Schüler endete um
12.30 Uhr ein interessanter Ausflug, der Einblicke in das Leben nach der
Schulzeit gewährte.
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Unsere
Oberstufe besuchte die Berufsschule in Ettmannsdorf
Die Klassen 6/7 7/8 und 9
fuhren im März 2010 mit Ihren Lehrern zum Haus des Guten Hirten nach
Ettmannsdorf, dem Zentrum für berufliche Förderung und Ausbildung in
Schwandorf. Begleitet wurden wir von Frau Lorenz - unserer
Ansprechpartnerin bei der Agentur für Arbeit.
Schulleiter Herr Bothner
stellte uns zunächst mit einer Powerpoint-Präsentation die verschiedenen
Berufsfelder in Ettmannsdorf vor. Der Leiter der Berufsvorbereitenden
Bildungsmaßnahmen Herr Brock erklärte anschließend unseren Schülern,
welche berufsvorbereitene Maßnahmen nach Abschluss der Förderschule für
Jugendliche in Ettmannsdorf angeboten werden. Schließlich informierte uns
die Leitung des Internats Frau Floth über die Betreuung und
Freizeitangebote für Internatsschüler.
Dann durften wir die einzelnen
Berufsfelder besuchen. Wir trafen einige unserer ehemaligen Schüler.
Teilweise absolvieren diese eine Ausbildung in Ettmannsdorf. Mehrere
besuchen ein BvB oder ein BVJ - sie machen also ein
Berufsvorbereitungsjahr.

Die
Wäscherei nimmt auch Großaufträge von Hotels an - das bedeutet, dass es
viel Arbeit für das Personal gibt.
In
folgenden Bereichen können sich Jugendliche auf die Arbeitswelt
vorbereiten oder teilweise sogar einen Ausbildung abschließen:
 | Farbe und
Raumgestaltung |
 | Holz |
 | Metall |
 | Verkauf |
 | Garten- und
Landschaftsbau / Zierpflanzenbau |
 | Textil und
Bekleidung |
 | Haar- und Körperpflege |
 | Ernährung und
Hauswirtschaft |

Im
Lackierraum sorgte der neue Luftfilter für Frischluft und er saugte sogar
ein Papier an die Wand.

Als
Lehrling im Frisörhandwerk übt man das Frisieren an Puppenköpfen.
Besonders gut
gefielen unseren Schülern die zahlreichen Freizeitangebote: Die
Kletterwand in der neuen Turnhalle, das Schwimmbad, die vielen Kickerkästen,
und die Disko:

Herr
Götz in der Diskothek
Dieser
Unterrichtsausflug zeigte unsere Schülern ganz konkret, wie es nach der
Schule weitergehen kann. Jeder Schüler unserer Schule erhält von Frau
Lorenz (Agentur für Arbeit) ein passendes Angebot auf die Frage, was er
nach dem Abschluss der Schulzeit machen soll. Die Angst, dass es nach der
Schule nicht "weitergeht" ist also unbegründet. Dafür sorgt
auch die Berufsschulpflicht in Deutschland. Jeder Jugendliche muss
mindestens ein Jahr eine Berufsschule besuchen oder eine Lehre
absolvieren.
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.
Praxistage
in
der Schreinerei Huber
.
Schüler fertigen Gartenbänke
für unseren Pausenhof
Es
ist laut, sehr laut...
Die Schüler tragen einen Gehörschutz, wegen der
Kreissäge. Heute müssen alle ran. Die Zeit läuft uns davon. Zwei
Schüler tragen vier Meter lange Kanthölzer zur Säge. Herr Huber spaltet sie
dort in Latten. Ilkay reicht sie zu Andy weiter. Es spart Zeit, wenn man
eine Menschenkette bildet und man braucht nicht zu gehen. Jetzt ist
das Brett bei Fabian. Er schlichtet es auf einen Tisch. Die mit 57 cm nach
rechts, mit 48 cm nach links. Die nächsten Leisten kommen. Leerlauf gibt
es heute nicht. Wir haben nur noch 2 Stunden für 50 Bretter, diese
müssen abgelängt, gehobelt und geschliffen werden.
Die
Schreinerei Huber öffnet heute ihre Türen für uns, wir betreten einen
offiziellen
Meisterbetrieb der Schreinerinnung. Waldemar Huber ist Profi, leitet das
traditionsreiche Familienunternehmen, hat viele Lehrlinge ausgebildet und
noch mehr Gesellenprüfungen abgenommen.
Zuerst
führt uns Herr Huber durch seinen Betrieb. Im Zentrum die Kreissäge,
daneben Elektrohobel, Bohrmaschinen, Schleifgeräte, Spritzgerät,
Drehbank. Im Nebengebäude befindet sich das Lager mit Trockenkammer. Die
schafft es, den Feuchtigkeitsgehalt des Holzes unter 8% zu drücken. Das
ist wichtig, sonst verziehen sich die Bretter später, können reißen.
Nach
der Führung zeigt Herr Huber uns eine Skizze. Eine Technische Zeichnung
von unseren Schulhofbänken, millimetergenau. Unser Holz liegt sauber
gestapelt bereit. Reserven für Verschnitt hat Herr Huber nicht bestellt:
"Wir machen keine Fehler!" Er weist den Schülern ihre
Arbeitsplätze zu, verteilt den Gehörschutz, dann schaltet er die
Kreissäge ein.
Es
ist laut, sehr laut...

Im
Lager trocknet das Holz

Die
Bretter ablängen

Staubfreie
Luft durch die Absauganlage
Alle
Bretter, die wir für unsere Schulbank benötigen sind zugesägt und
abgeschliffen. Beim nächsten Praxistag geht es weiter, die Bretter
erhalten Bohrungen für die Dübel, dann werden sie grundiert...
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Olchi
aus Schmuddelfing zu Besuch in der Klasse 1A/2
„An
die Klasse 1A/2“
steht auf dem Paket. Ein Paket für unsere
Klasse? Was ist da wohl drin? Es riecht merkwürdig. Was kommt denn da zum
Vorschein?
Eine
grüne Gurkennase - merkwürdige Hörner auf dem Kopf, was ist das?
Neugierig
packen wir weiter aus: Bücher, ein geheimes Tagebuch, Schnürsenkel aus
Weingummi, kleine Marshmellow-Monster und ein Brief für die Klasse. Was
steht hier?
Ich
bin Olchi
007 auf einer Reise durch Deutschland. Ich will Freunde in Maxhütte - Haidhof
finden und im Förderzentrum übernachten.
Im
Bilderbuch „Die Olchis aus Schmuddelfing“ erfahren wir mehr. Die Olchis leben auf einer Müllhalde und ernähren sich von
Abfällen. Ihre scharfen Zähne zerbeißen Metall und Glas ohne Probleme,
Schmieröl gehört zu ihren Leibgerichten.
Olchis
haben keine Ohren, sondern drei Hörhörner, mit denen sie die Regenwürmer rülpsen
hören, und sie stinken so, dass die Fliegen tot zu Boden fallen, wenn der
olchige Atem sie trifft. Sie lieben Unordnung und Schlammbäder und fliegen mit
Feuerstuhl, ihrem Drachen, durch die Luft.
Unsere
Schüler sind begeistert, lesen und schreiben Olchi-Geschichten und basteln
Olchis aus Pappmache.
Im
geheimen Tagebuch schreiben wir auf was Olchi 007
bei uns erlebt.
Alle
sind traurig, als wir uns von 007 wieder verabschieden müssen. Er reist jetzt - mit
"frischem" Proviant ausgestattet - weiter auf seiner Tour durch Deutschland.
Gute Reise, Olchi!!!
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webmaster: Herr Werner
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