Aktivitäten

Nach oben
Konzept
Sprechstunden
Aktivitäten
Ausstellung
SMV
Schulleitung
SVE
JaS
Elternbeirat
Archiv
Download
Lernspiele
Links

 

Neu: Fasching 2012

Weihnachstbasar

Abschlussfeier (mit Zeitungsbericht)

Fußballturnier am SFZ (mit Zeitungsbericht)

Theateraufführung (mit Zeitungsbericht)

Nistkästen hergestellt (mit Zeitungsbericht)

Unsere Mädchenfußballmannschaft

Erste-Hilfe-Kurs

Bildungsmesse 2011 - unsere Schüler in der Zeitung

Offene Ganztagsschule (mit Zeitungsbericht)

Große Feuerwehrübung an unserer Schule (mit Zeitungsbericht)

Oberstufe besucht die Berufsschule in Grafenwöhr

Oberstufe besucht die Berufsschule in Ettmannsdorf

Schlüsselanhänger aus Leder

Weihnachtfeier

Praxistage: Schüler fertigen Gartenbänke in Schreinerei

Olchi aus Schmuddelfing besucht die Klasse 1A/2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsbasar am Förderzentrum 

Mehrere Klassen beteiligten sich am traditionellen Weihnachtsbasar unserer Schule.

Einen Teil des umfangreichen Angebots könnt ihr auf den folgenden Fotos erkennen:

I

Der Erlös des Verkaufs füllt die Klassenkassen der beteiligten Schüler.


Demnächst erscheint hier der Bericht eines Schülers über den Weihnachtbasar.

 

 

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 15. 09. 2011

Eine Gondelfahrt zum Berggipfel

Sonnenenergie und Wasserkraft erzeugen einen Großteil des Stroms für die Anlage am Großen Arber. Besucher kommen so bequem zur Bergstation.

Von der Klasse 7/8 des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Haidhof

Arber. Mit Solarstrom auf den Arber: Unter diesem Motto durften wir, die Klasse 7/8 des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte, mit unserem Lehrer Heiner Götz zum 1456 Meter hohen Arber in den Bayerischen Wald fahren. Da wir von der E.ON Bayern im Rahmen des Projekts "Zeitung in der Schule" eingeladen wurden, kostete uns das keinen Cent.

Auch ohne Sonne zum Gipfel

Leider hatten wir mit dem Wetter kein besonderes Glück. Dauerregen, Wind und dichter Nebel, kurz gesagt: Das Wetter war einfach bescheiden. Ob wir heute ohne Sonne überhaupt mit der Gondel fahren können, fragten einige besorgt. Da konnte uns aber Betriebsleiter Stefan Beywl, der uns an der Talstation empfing, beruhigen. Der Strom wird nämlich nicht direkt für die Bahn verwendet, sondern ins Netz eingespeist.

Seit der Inbetriebnahme 1999 konnten mit der erzeugten Menge Solarstrom schon 124130 Menschen auf den Arber transportiert werden, erzählt Beywl. Neben der Solaranlage wird am Arber auch noch Strom aus Wasserkraft erzeugt. Insgesamt maximal 190 Kilowatt Leistung stehen allein bei der Wasserturbine zur Verfügung. Die Kilowattstunde ist übrigens die Einheit für den Verbrauch von Strom pro Stunde. Damit man sich das besser vorstellen kann, hier ein Beispiel: Mit einer Kilowattstunde könnte der CD-Spieler in unserem Klassenzimmer fast 70 Stunden lang laufen.

Ziel am Arber ist es, irgendwann allen benötigten Strom selbst zu erzeugen, sagt Stefan Beywl. Und weil davon eine Menge gebraucht wird, soll die Solaranlage im Herbst deutlich vergrößert werden. Auch ein weiteres Wasserkraftwerk kommt hinzu.

Am Steuer der Pistenraupe

Nun konnten wir endlich in die Gondeln steigen. Diese haben lustige Namen. So gibt es eine Kuschel-, Ministerpräsidenten-, Fußball- oder Bischofsgondel. Nach ungefähr fünf Minuten Fahrt 14 Meter über dem Boden erreichten wir die Bergstation. Zu Fuß ging es weitere 15 Minuten hinauf bis zum Gipfel. Leider haben wir dort überhaupt nichts gesehen - schade.

Wieder unten angekommen, durften wir in den "Gondel-Bahnhof" gehen. Dort kommen die Gondeln nachts rein. Auch die Sesselbahnen haben am Arber einen Bahnhof, deswegen sind im Sommer nur die Seile zu sehen. Zum Schluss zeigte uns Stefan Beywl noch die Pistenraupen. Unser Mitschüler Alexander durfte sich sogar ans Steuer setzen. Da man am Hang keinen Führerschein braucht, wäre er auch mit den 330 PS und 20 Stundenkilometern Spitze losgerauscht, aber leider sind im Sommer die Ketten abgebaut...


Mit einer Gondel ging es für die Schüler aus Maxhütte-Haidhof zum Gipfel des Großen Arber. Foto: Klasse 7/8

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 25. 07. 2011:

Zehn Schüler und Schulleiter Stefan Bauer feierten Abschied

Absolventen des Sonderpädagogischen Förderzentrums erhielten am Freitag ihre Zeugnisse. Schulleiter Stefan Bauer wechselt nach Regensburg.

MAXHÜTTE-LEONBERG. Jede Abschlussprüfung bedeutet eine gewisse Anspannung: Dieser Nervenkitzel ist jetzt für zehn Schüler, die im vergangenen Jahr die neunte Jahrgangsstufe des Sonderpädagogischen Förderzentrums besucht haben, zu Ende. Bei der Abschlussfeier in der Turnhalle der Förderschule erhielten sie am Freitag ihr Abschlusszeugnis.

Schulzwang hinter sich lassen

Schulleiter Stefan Bauer zeigte sich in seiner Rede sicher, dass die Jugendlichen ihre Zukunft meistern werden. Er habe sie an der Förderschule vier Jahre lang begleitet und erlebt. Das vergangene Jahr sei für die Schüler mit vielen Erfahrungen und Erlebnissen verbunden gewesen. Im Laufe des Schuljahres habe er die Schüler gebeten, einprägsame Sprüche aufzuschreiben. Einer davon sei ihm in Erinnerung geblieben: "Uns kann man nicht beschreiben, uns muss man erleben." Dieser Spruch treffe positiv auf die Schüler zu. Sie seien jetzt frei vom Schulzwang, aber der Zwang, den weiteren Lebensweg zu gestalten, folge.

Außerdem stellte Bauer eine Schulaktion vor. Alle Schüler der Förderschule hätten vor der Frauen-Fußball-WM einen Tipp abgegeben, sagte Bauer. Er selbst habe zwar falsche gelegen, doch es habe einige "Fußballexperten" gegeben, die auf die richtigen Gewinner getippt hätten. Er und Vertreter der Schülermitverwaltung zeichneten diese Sieger während der Abschlussfeier in der Sporthalle aus.

Die Kinder der Theatergruppe entführten die Mitschüler und die anwesenden Eltern und Angehörigen während der Feier auch kurzzeitig in das "Vier-Farben-Land". Erst bestanden die Bewohner der vier Länder darauf, dass jeweils ihre Farbe unübertroffen bliebe. Ob Rot, Blau, Gelb oder Grün, jede Farbe wurde von den jeweiligen Bewohnern in den höchsten Tönen gelobt. Erst als es einen Ausreißer gab, dem die Eintönigkeit der Farben zu langweilig wurde, erkannten auch die übrigen Bewohner der vier Länder, dass man neue Freundschaften schließen kann, indem man sich Neuem öffnet.

Die Sprecher der Schülermitverwaltung gaben anschließend in Gedichtform einen kurzen und humorvollen Rückblick auf das vergangene Schuljahr. Humorvoll war auch die Fotopräsentation. Die Entlassschüler wurden dafür vor der Feier aufgefordert, Fotos mitzubringen, die sie als Babys oder als Kinder zeigen. Frei nach dem Motto: "Aus Kindern werden Erwachsene" oder "Kinder, wie die Zeit vergeht" konnte so die Entwicklung der Schüler bewundert werden.

Nach der Präsentation begrüßte Bauer Heiner Fischer aus Regensburg, der mit den Schülern eine Schul-Rap-CD aufnahm. "Ich hab' Schiss" wird von den Schülern in wechselnder Besetzung gesungen. Der Text beschreibt die Schüchternheit der Kinder und Jugendlichen im Alltag oder in der Annäherung zwischen den Geschlechtern. Den Liedtext schrieb Bauer, die Musik stammt von Heiner Fischer.

Bauer und die Klassenleiterin Karin Voggenreither übergaben den Schülern schließlich die Zeugnisse für den bestandenen Hauptschulabschluss. Entlassschüler waren: Andy Dobler, Cindy Eichenseer, Ilkay Gürleyen, Jamil Halilovic, Christin Heimerl, Alexander Mützenich, Faik Özdemir, Christian Singerer. Kevin Olszewski (Schnitt 1,5) und Kevin Varga (2,0) schafften den Hauptschulabschluss an der Telemann-Mittelschule in Teublitz. Bauer verabschiedete außerdem zwei Lehrer: Stefanie Reuß, die die offene Ganztagsschule als Heilpädagogin geleitet hat. Im neuen Schuljahr tritt sie eine Stelle in Regensburg an. Und: Sonderschullehrer Johannes Lang, der in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Schulleiter Bauer verabschiedet

Eine Verabschiedung stand außerdem an: Bauer verlässt zum Schuljahresende das Förderzentrum. "Wir verstehen, die Entscheidung, aber nicht gern" lautete dazu das Credo der stellvertretenden Schulleiterin Ursula Krug. Als Sprecherin des Lehrerkollegiums, verabschiedete sie Bauer offiziell.

Bauer wechselt mit dem neuen Schuljahr nach Regensburg. Er habe in den vier Jahren als Leiter für frischen Wind gesorgt und sich mit vielen neuen Ideen eingebracht. Diese seien für das Förderzentrum sehr wertvoll gewesen und würden ihre Spuren hinterlassen, sagte Krug. (brn)


Stefan Bauer (li.) verlässt mit den Absolventen die Förderschule und wechselt nach Regensburg. Fotos: brn

Die Bewohner des "Vier-Farben-Landes"

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 15. 06. 2011:

Schüler im Mittelpunkt beim "Tag des Mädchenfußballs"


Fußball: Sonderpädagogische Förderzentren der Region stellten Mädchen- und Jungenteams, die in zwei Turnieren spannende Spiele zeigten.


LEONBERG. Der "Tag des Mädchenfußballs" lief bei der Mädchenfußballabteilung des SV Leonberg diesmal in anderer Form ab. Entgegen der bisherigen Form durften diesmal auch die Jungen ihr Können am Ball zeigen. So liefen das Jungen- und Mädchenturnier in enger Zusammenarbeit mit dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Maxhütte-Leonberg parallel auf zwei Kleinfeldern am SV-Sportgelände ab. Und da war Begeisterung pur angesagt, denn Mädchen und Jungen kamen aus den gleichen Förderschulen, und da war es geradezu eine Selbstverständlichkeit, dass die Mädchen die Buben und umgekehrt die Buben die Mädchen in der jeweiligen Schulmannschaft anfeuerten.

Dieser Anfeuerung hätte es in den meisten Fällen gar nicht bedurft, denn alle Teams waren mit einer solchen Begeisterung bei der Sache, die beinahe zum Greifen nahe war. Natürlich zeigten die Buben durchwegs den dynamischeren Fußball, doch auch die Mädchen legten sich voll ins Zeug und konnten durchaus überzeugen. Wenn man bedenkt, dass viele der Teilnehmer mit dem Fußball vor diesem Turnier wenig am Hut hatten und erst durch ihre Lehrer zum Mitmachen animiert wurden, dann gebühre allen Spielerinnen und Spielern allerhöchste Anerkennung. Dies stellte Dr. Stefan Bauer, Rektor des Sonderpädagogischen Förderzentrums Maxhütte-Leonberg (SFZ), bei der Siegerehrung fest. Dem trug auch der Bayerische Fußballverband, vertreten durch Georg Müller vom Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss Rechnung, der für jeden Teilnehmer einen Preis in Form eines Trikots bereitstellte. Organisator war die Mädchenfußballabteilung mit Gerhard Rajzer an der Spitze. Hauptgrund für diese Form der Ausrichtung war die Sport-Arbeitsgemeinschaft, die die Mädchenfußballabteilung seit Jahresbeginn mit dem SFZ betreibt. (brn)

Ergebnisse

Mädchenturnier: SFZ Nabburg - SFZ Schwandorf 2:1, SFZ Maxhütte-Haidhof -SFZ Hemau 2:2, SFZ Nittenau - SFZ Nabburg 0:3, SFZ Schwandorf - SFZ Nittenau 1:0, SFZ Hemau - SFZ Maxhütte-Haidhof 2:0. Endrunde: SFZ Schwandorf - SFZ Maxhütte-Haidhof 2:1, SFZ Nabburg - SFZ Hemau 2:1 nach Siebenmeterschießen. 

Abschlusstabelle: 1. SFZ Nabburg, 2. SFZ Hemau, 3. SFZ Schwandorf, 4. SFZ Maxhütte-Haidhof, 5. SFZ Nittenau.

Jungenturnier: SFZ Regensburg - SFZ Nabburg 0:3, SFZ Maxhütte-Haidhof - SFZ Hemau 1:2, SFZ Nittenau - SFZ Regenstauf 0:1, SFZ Schwandorf - SFZ Regensburg 4:0, SFZ Regenstauf - SFZ Hemau 5:3, SFZ Nittenau - SFZ Maxhütte-Haidhof 3:3, SFZ Nabburg - SFZ Schwandorf 0:2, SFZ Maxhütte-Haidhof - SFZ Regenstauf 0:5, SFZ Hemau - SFZ Nittenau 2:1. Endrunde: SFZ Regensburg - SFZ Nittenau 4:1, SFZ Nabburg - SFZ Hemau 2:1, SFZ Schwandorf - SFZ Regenstauf 0:2. 

Abschlusstabelle: 1. SFZ Regenstauf, 2. SFZ Schwandorf, 3. SFZ Nabburg, 4. SFZ Hemau, 5. SFZ Regensburg, 6. SFZ Nittenau, 7. SFZ Maxhütte-Haidhof. (brn)

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Theatheraufführung am SFZ

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 11.05.2011

Uetheater aus Regensburg spielte das Stück "hier stinkt's".

STÄDTEDREIECK. Im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen "Das Jugendamt - Unterstützung, die ankommt" lud das Kreisjugendamt Schwandorf in Zusammenarbeit mit der Jugendsozialarbeiterin am Sonderpädagogischen Förderzentrum Maxhütte-Haidhof, Monika Lenz, das uetheater aus Regensburg ein. Stefanie Boettger und Daniel Zimpel führten vor etwa 60 begeisterten Schülern ihr Stück "hier stinkt's" auf.

Schon Wochen vorher hatte die Sozialpädagogin mit der Vorbereitung auf das Thema Mobbing in den Klassen begonnen. Mobbing, ein Begriff, der in den Medien in jüngster Zeit immer häufiger auftaucht, wird oft auch für alltägliche Schulkonflikte verwendet, geht jedoch weit darüber hinaus. Mobbing bedeutet, dass jemand über einen längeren Zeitraum schikaniert und ausgegrenzt und dabei körperlich wie auch psychisch geschädigt wird.

Die Stelle der Jugendsozialarbeit an der Schule (JaS) am Förderzentrum, deren Träger das Kolping-Bildungswerk Schwandorf ist, wurde zum September 2010 eingerichtet. Seitdem ist Dipl. Sozialpädagogin (FH) Monika Lenz schon mehrfach von Schülern aufgesucht worden, die unter den Schikanen von Mitschülern und Mitschülerinnen litten. Da sich Mobbing negativ auf das Klassenklima auswirkt, wurden gemeinsam mit den Lehrkräften der Betroffenen Projektstunden durchgeführt, die den Schülern und Schülerinnen helfen sollten, sich in die Lage von Opfer und Täter zu versetzen. Wie geht es einem, wenn man immer wieder beleidigt, bedroht oder verleumdet wird? Wenn Sachen mutwillig kaputt gemacht werden?

Erste Anzeichen von Mobbing sind oft Bauch- oder Kopfschmerzen bei den Opfern, verbunden mit Schulunlust; dazu kommen Angstzustände, das Selbstwertgefühl nimmt ab, Depressionen nehmen zu, im schlimmsten Fall kommt es zum Suizid. Es ist wichtig, dass sich die Opfer den Eltern und Lehrern anvertrauen und nicht das Gefühl bekommen, ganz allein mit ihren Problemen fertig werden zu müssen. Manchmal brauchen aber auch die Täter Hilfe, vor allem dann, wenn es sich herausstellt, dass sie nur mobben, weil sie selbst irgendwo zum Opfer geworden sind.

Die verschiedenen Aspekte von Mobbing wurden in dem Stück "hier stinkt's!" realitätsnah und sehr drastisch vorgespielt. Marko und Tine spielten Schüler zwischen zwölf und 16 Jahren. Das genaue Alter und die Schulart werden bewusst offen gelassen. Marko, das Mobbingopfer, schildert seinen Mobbingalltag. Tine, die Rädelsführerin der Mobbinggruppe, beschreibt das Geschehen aus ihrer Sicht. Um seiner Opferrolle zu entkommen, sucht Marko nach den Gründen und startet verschiedene Versuche, sich dem Mobbing zu entziehen. Schließlich wird klar, dass auch Tine Opfer einer Zwangssituation ist. In einem dramatischen Showdown während einer Klassenfahrt kommen sich Tine und Marko näher. Das Stück endet versöhnlich, doch werden die psychischen Zerstörungen, die jahrelanges Mobbing hinterlässt, deutlich herausgestellt. 

(Quelle: http://www.uetheater.de/component/content/article/156.html )

Lenz ermunterte die Schüler künftig eher die JaS- Sprechstunden aufzusuchen und über ihre Mobbingerfahrungen zu sprechen. Sie dankte den engagierten Schauspielern und Nadine Pohl und Stephanie Meier, stellvertretend für das Jugendamt, dessen Unterstützung diesen "alltagsnahen Unterricht" ermöglicht hat.

 

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 24. 03. 2011:

Höllohe-Vögel können sich ins gemachte Nest setzen

Umwelt Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen des Sonderpädagogischen Förderzentrums bastelten Nist- und Brutkästen

STÄDTEDREIECK. Wie gut, dass im Wildpark Höllohe so viele Bäume stehen, denn sonst wäre es womöglich "eng" geworden. Die 9. Klasse des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Leonberg bastelte nämlich während des Werkunterrichts eine größere Anzahl an Nist- und Brutkästen.

Mit einem "Schwertransporter" machten sich die Kinder unter Führung von Lehrerin Karola Voggenreither von Leonberg aus auf den Weg zur Höllohe, um die nützliche Fracht an seinen Bestimmungsort zu bringen. Das Material sowie das benötigte Werkzeug und die Bauanleitung hatte Dr. Karl-Heinz Kruse der Schule zur Verfügung gestellt.

Vorsitzende Bärbel Schmitz dankte im Namen des Fördervereins Höllohe den "eifrigen Handwerkern" und hatte auch die passende Entlohnung parat: Sie lud die Klasse zu einer "süßen Verführung" in die Eisdiele ein. (brn)


Die Schülerinnen und Schüler übergaben im Naturpark Höllohe die Nist- und Brutkästen, die sie im Werkunterricht gebastelt hatten. Foto: brn

 

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Highligh 2012: Fasching in unserer Schule

Es steht ein Pferd auf dem Flur in Leonberg! 

Auch in diesem Schuljahr freuen sich Draculas, Panzerknacker, Indianer und Roboter auf die 5. Jahreszeit. Die Vorbereitungen für unsere große Faschingsfeier sind in vollem Gange...

Huch, was liegt denn da im Sarg?

Die Panzerknacker sind los! (1/1A)

 

Die Klasse 1A/2 spielte das Lied

"Wer hat Angst vor Dracula?"

 

Bei unserer Faschingsfeier ging es gruselig zu. Es wurde getanzt, gesungen, gespielt und gelacht. Besonders glänzten unsere DFK-Klassen mit den selbstgebastelten Verkleidungen: Graf Dracula und die Fledermäuse trafen sich mit den Panzerknackern und feierten gemeinsam die fünfte Jahreszeit.

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

Erste-Hilfe Kurs

 

In der Zeit vom 07. bis zum 9. Februar 2011 konnten die Klassen 7/8 und 8/9 des SFZ an einem kostenlosen Erste-Hilfe-Kurs in der Schule teilnehmen. Herr Dickert vom Roten Kreuz zeigte dabei sehr anschaulich, wie man sich bei der ersten Hilfe verhalten soll und was jeweils zu tun ist. Die Schülerinnen und Schüler lernten beispielsweise die stabile Seitenlage, das Abnehmen von Helmen, die Wiederbelebung durch Herz-Druck-Massage und Beatmung sowie das Anlegen von verschiedenen Verbänden. Auch die Lehrkräfte Frau Voggenreither und Herr Götz konnten da einiges auffrischen und dazulernen. 

   

 

Super ist, dass der erworbene Schein auch für den Führerschein gültig ist. 

Also 3 Tage kein Mathe und noch Geld gespart! 

Echt cool...

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Mädchenfußballmannschaft 

Im Rahmen der Aktion Sport nach 1 bietet das SFZ in Zusammenarbeit mit dem SV Leonberg nun ein Fußballtraining für Mädchen an. Die Trainerinnen Melanie May und Nadine Fischtelscherer betreuen die jungen Fußballerinnen der Schule. Im Sommer wird es ein Fußballturnier zum Tag des Mädchenfußballs geben.

          

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 26.02.2011

Förderzentrum und SV Leonberg arbeiten beim Mädchenfußball eng zusammen

LEONBERG. Das gemeinsame Projekt des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) und der Mädchenfußballabteilung des SV Leonberg schreitet weiter voran. Bereits im Juli 2010 organisierten sie mit dem "Tag des Mädchenfußballs" ein Kooperations-Event auf dem Sportgelände des SV Leonberg. Nun arbeitet man an dem Projekt "Team 2011". Damit der Baustein 4 dieses neuen Projekts erfüllt ist, mussten sowohl die Mädchenfußballabteilung als auch das SFZ eine Fahne zum Thema "Frauen-WM 2011" in Deutschland anfertigen. Nun konnte die gelungen gestaltete Fahne des SFZ an das "Team 2011" übergeben werden. Dabei merkte Dr. Stefan Bauer als Leiter des SFZ an, dass derartige Projekte aus pädagogischer Sicht sehr wertvoll sind.

Als weiteren Schritt wird laut Abteilungsleiter Gerhard Rajzer die SV-Mädchenfußballabteilung in Zusammenarbeit mit der SFZ eine neue Mädchen-Schulmannschaft gründen. Diese Mädchenmannschaft wird einmal wöchentlich während der Schulzeit auf dem Sportgelände des SV Leonberg unter Anleitung von Übungsleitern des SV Leonberg an den Fußball herangeführt. Ernst wird es dann, wenn am 10. Juni auf dem SV-Gelände ein Fußball-Event für Mädchenmannschaften veranstaltet wird. Rektor Dr. Stefan Bauer und Gerhard Rajzer zeigten sich erfreut, dass die Zusammenarbeit durch diese Aktion weitergeführt wird.(brn)


 

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildungsmesse - Unsere Schüler in der Zeitung

 

Zum ersten Mal findet die Bildungsmesse im Februar 2011 in Maxhütte - Haidhof statt. In der Rundschau werben unsere Schüler für den Besuch der Bildungsmesse:

 

aus der Rundschau vom 17. 02. 2011

 

Einsteigen - Umsteigen - Aufsteigen
Plattform für alle Bildungsträger und Ausbildungsbetriebe in unserem Landkreis

Andy und Jamil aus unserer 9. Klasse werben in dem Zeitungsartikel für den Besuch der Bildungsmesse 2011

.
Das Leben ist ein einziger Lernprozess. Die 9. Bildungsmesse der "Lernenden Region Schwandorf" findet diesmal in der Stadthalle von Maxhütte-Haidhof am 20. und 21. Februar statt. Sie möchte der Bevölkerung des Landkreises Schwandorf in aller Tiefe das Thema "Lernen, lebenslanges Lernen, Bildung" nahebringen. Besonders Gymnasiasten, Realschülern, Förderschülern und Hauptschülern wollen die Organisatoren die vielseitigen Möglichkeiten der beruflichen Bildung aufzeigen.

Am Montag, 21. Februar werden mehr als 900 Schüler und Schülerinnen die Messe besuchen. Den Schülern wird die Möglichkeit eröffnet, direkt mit Ausbildungsbetrieben (den TOP-Ausbildungsadressen der Region) und Bildungsträgern in der Stadthalle in Kontakt zu kommen und Fragen der Ausbildung und späteren beruflichen Möglichkeiten zu erörtern.

Der Schülertransport erfolgt kostenlos für die Schüler und wird durch regionale Verkehrsunternehmen gesponsert (Wild Bustouristik, Bauer Omnibusunternehmen, Vogl Omnibus GmbH, Högl Omnibusunternehmen GmbH, Schmid Busunternehmen).

Gemeinsame Präsentation

Die Bildungsmesse ist eine Plattform für eine gemeinsame Präsentation aller Bildungsträger und Ausbildungsbetriebe im Landkreis. Aufgabe der Lernenden Region Schwandorf ist der Aufbau von Netzwerken. Die Bildungsmesse ist eine Möglichkeit, diese Arbeit ganz praktisch zu demonstrieren. Den Besuchern der Messe werden Impulse gegeben, ihr berufliches und auch privates Weiterkommen erfolgreich zu gestalten.

Die Bildungsmesse ist ein Forum, das Kontakte aller an Bildung und Ausbildung Interessierten in der Region herstellt: zwischen Schülern, Eltern, Schulen, Betrieben, Bildungsträgern und "Bildungshungrigen" allgemein. Die Veranstaltung wird damit zur Plattform für alle Aspekte von Bildungsfragen. Wichtiger inhaltlicher Aspekt: Auf dieser Messe wollen die Organisatoren auch aufzeigen, dass Lernen nicht nur in der Schule oder bei den klassischen Bildungsträgern wie vhs stattfindet, sondern an vielen verschiedenen Lernorten - zum Beispiel in den Vereinen.

Erster Markt der Möglichkeiten

Daher gibt es erstmals auf der Bildungsmesse einen sogenannten "Markt der Möglichkeiten" (20. Februar von 13 bis 18 Uhr) bei dem das Ehrenamt im Mittelpunkt steht. Interessierte können sich hier zu allen Fragen des bürgerschaftlichen Engagements informieren und auch Einsatzmöglichkeiten finden.

Insgesamt sind 55 Aussteller auf der Messe vertreten. Die Zahl hat sich in diesem Jahr wieder erhöht. Vor allem Aussteller aus dem Bereich Ausbildungsbetriebe und Unternehmen sind dazu gekommen, so zum Beispiel Lorenz-Bahlsen, Schmid-Transport, Schickram & Feller, Gerresheimer Regensburg GmbH, F.EE, Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG. Die Gesamtausstellerzahl auf der Messe beträgt insgesamt 70.

Landrat Volker Liedtke wird die Bildungsmesse am Sonntag, 20. Februar um 13 Uhr offiziell eröffnen. Es folgen Grußworte der 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank, Markus Wiendl (Ausbildungsleiter Läpple), Tobias Eckl (Auszubildender der Sparkasse) und Otmar Poguntke von der Fachstelle "Senioren" im Landratsamt.

Öffnungszeiten: Sonntag, 20. Februar 2011 von 13 bis 18 Uhr; Montag, 21. Februar von 9 bis 13 Uhr

Den Traumjob zu finden ist nicht leicht

Was willst du später einmal werden? Diese Frage bekommt jedes Kind und jeder Jugendliche oft gestellt. Manche wissen schon früh, welchen Beruf sie ergreifen wollen. Andere brauchen länger, um ihren Traumjob herauszufinden. Wer noch unentschlossen ist, hat zahlreiche Möglichkeiten, um sich zu informieren. Eine davon ist die Bildungsmesse, die dieses Jahr in Maxhütte - Haidhof stattfindet. 


 

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsfeier am Förderzentrum

 

Alle Schüler und viele Eltern besuchten unsere Weihnachtsfeier in der Turnhalle. 

Auch unsere SVE war angereist und eröffnete mit einem Lichtertanz die Feier.

 

Die Theatergruppe spielte "Die Herbergssuche".

Maria und Josef wollen in einer Gaststätte übernachten, aber wer kein Geld hat wird abgewiesen.

Sie müssen in einem alten Stall übernachten. Dort kommt das Jesuskind auf die Welt.

Zuerst besuchen arme Hirten das Kind. Danach erst finden die mächtigen Könige den Weg zum Stall.

Die Schauspieler erhielten lange Applaus vom Publikum.

Die musikalische Gestaltung übernahmen Frau Schäfer und Herr Dr. Bauer.  

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 16. 10. 2010:

Essen, Hausaufgaben, Spiel und Sport

Förderschule: Für die Offene Ganztagsschule kooperiert die Regierung mit dem Kreisverband des BRK.

von Harald Kuchler

Leonberg. Die Teller sind leer gegessen und abgeräumt, jetzt wird der Nachmittag geplant. Zuerst geht's an die Hausaufgaben, dann folgt vielleicht ein Ausflug in den Wildpark Höllohe oder zum Kegeln. Die Teilnehmer an der Offenen Ganztagsschule der Förderschule Leonberg haben viele Möglichkeiten, den Nachmittag zu gestalten. "Die Gruppe hat sich gut eingespielt, auch wenn die Schüler aus unterschiedlichen Jahrgängen kommen", so Rektor Stefan Bauer zur MZ.

Seit Schuljahresanfang wird die Offene Ganztagsschule am Sonderpädagogischen Förderzentrum in Maxhütte-Leonberg angeboten, 13 Schüler der 5. bis 9. Klassen nehmen regelmäßig teil. Kooperationspartner der Schule ist der Kreisverband Schwandorf des Roten Kreuzes.

Die Ganztagsschule wird viermal in der Woche, von Montag bis Donnerstag angeboten. Die Kinder bekommen nach Unterrichtsende ein Mittagessen, das vom Restaurant Nobless geliefert wird. Dafür zahlen die Eltern pro Tag drei Euro, die übrige Betreuung ist für die Schüler kostenlos. Nach dem Essen werden die Hausaufgaben erledigt. Dann ist Zeit für Spiel und Sport bis 16 Uhr. "Die Kinder machen mal einen Ausflug, oder eine Schnitzeljagd im Wald. Wir kooperieren auch mit Sportvereinen", so Rektor Bauer. In der Schule selbst steht ein Gruppenraum zur Verfügung.

Die Betreuungskräfte stellt das BRK Schwandorf. Neben einer Pädagogin in Vollzeit hilft auch eine 400-Euro-Kraft. "Wir sind zwar seit zwölf Jahren in Kindertagesstätten tätig, aber die Offene Ganztagsschule ist für uns Neuland", so Kreisgeschäftsführer Alfred Braun. "Wir haben das aber gerne angenommen und bisher hat es hervorragend geklappt." Das BRK könne auch Fahrzeuge für Ausflüge zur Verfügung stellen oder Verbindungen etwa zur Wasserwacht knüpfen. Auch die Mitarbeiter der RK-Bereitschaft in Maxhütte-Haidhof unterstützen die Ganztagsschule ehrenamtlich.

Basis der Kooperation ist ein Vertrag des BRK mit der Regierung der Oberpfalz. Wir haben den finanziellen Rahmen für die Ganztagsschule geschaffen", sagt Regierungsschuldirektor Stefan Fricker, er ist für das Sachgebiet Förderschulen zuständig. Pro Jahr kostet die Maßnahme 30 000 Euro, 25000 Euro zahlt der Freistaat Bayern, 5000 kommen vom Landkreis. "Wir stehen dem Projekt beratend zu Seite und geben Hilfestellung", so Fricker. Für Betreuung und Qualitätssicherung des Angebots sorgen auch die Lehrerinnen Marina Horn und Karin Förster im Auftrag der Regierung.




Im Gruppenraum der Ganztagsschule versammelt: Einige der teilnehmenden 

Schüler mit (v.r.) Rektor Stefan Bauer, BRK-Kreisgeschäftsführer Alfred Braun 

und Regierungsschuldirektor Stefan Fricker Foto: ku

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

Große Feuerwehrübung an unserer Schule

 

Sirenen heulen auf. Alarm. Alle Schüler verlassen schnell das Gebäude. Erste Einsatzwagen treffen ein. Feuerwehrmänner nähern sich im Laufschritt der Schule. Lehrer und Schüler gehen zügig zur Wiese bei der Feuerwehrstation in Leonberg, dem Treffpunkt für Notfälle. Immer mehr Feuerwehrautos kommen mit Sirenegeheul an. Die Drehleiter wird ausgefahren. Schlauchleitungen werden gelegt. Der Dachstuhl wird mit drei Spritzleitungen gelöscht.

 

Zum Glück ist alles nur eine Übung. In drei Minuten war die Schule komplett geräumt, stellen die Verantwortlichen zufrieden fest. Keine Panik unter den Schülern, alles lief ordnungsgemäß ab. 

 

Hier die ersten Fotos vom Großeinsatz:

Vor dem Haupteingang unserer Schule

 

 

Eine Person befindet sich noch im Gebäude.

 

Die Personenrettung beginnt...

 

 

Frau Voggenreither wird mit dem Rettungskorb geborgen.

 

Der Dachstuhl wird gelöscht.

 

 

aus der Mittelbayerilschen Zeitung vom 25. 09. 2010:

 

Der Dachstuhl brannte

Übung Feuerwehren rückten zur Sonderpädagogischen Förderschule aus.

LEONBERG. Schnell wie die Feuerwehr - dieser Spruch bewahrheitete sich einmal mehr bei einer Großübung der Wehren aus dem Stadtbereich, unterstützt von der FFW Burglengenfeld mit ihrer Drehleiter. Bei einer Übung im Rahmen der Brandschutzwoche hatte sich die Sonderpädagogische Förderschule als Übungsobjekt geradezu angeboten. Immerhin sind hier rund 90 Kinder untergebracht. Samt Lehrkräften und Mittagsbetreuung befinden sich während der Unterrichtsphase rund 110 Personen im Gebäude und wenn ein Brand ausbrechen würde, könnte dies schlimme Folgen haben.

Um 8.35 Uhr heulten die Sirenen und zum Glück ist die Leonberger Feuerwehr nur einen Steinwurf weit vom Förderzentrum entfernt angesiedelt, sodass kurz darauf die ersten Einsatzkräfte vor dem Haupteingang der Schule eintrafen. Die erste "Diagnose" des örtlichen Einsatzleiters, 2. Kommandant Gerhard Birzer lautete: "Dachstuhlbrand!"

Nach nur wenigen Minuten trafen auch die Wehren Ponholz, Winkerling, Meßnerskreith und Pirkensee ein. Im Nu war eine Schlauchleitung aufgebaut und die Atemschutzträger hatten sich für eine Durchsuchung der Schulräume und eine eventuelle Evakuierung von gefährdeten oder verletzten Personen bereit gemacht. In der Zwischenzeit traf auch die FFW Burglengenfeld mit ihrer Drehleiter ein, die im Pausenhof Stellung bezog, um den "Brandherd" von oben her zu bekämpfen.

Fazit von KBM Markus Dechant und Birzer: Einsatz der rund 80 Kräfte einwandfrei gelungen! (brn)

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlüsselanhänger aus Leder

 

Heute unterrichtete in der Klasse 7/8 im Lernbereich "Berufsorientierung" ein externer Fachmann unsere Schüler. Jürgen Kwapil von der "LederBurg" in Burglengenfeld (Kirchenstraße 11) stellte mit unseren Schülern einen Schlüsselanhänger her. Der Kontakt wurde durch einen Schüler geknüpft, der vor ein paar Wochen in der LederBurg ein Praktikum absolvierte. Zunächst hielt Herr Kwapil im Klassenzimmer ein Referat über die Geschichte und die Eigenschaften des Leders. Dann im Werkraum erhielt jeder Schüler ein Stück Leder aus dem individuelle Schlüsselanhänger gefertigt wurden. Die meisten Schüler stanzten ihre Initialen in das Leder. Herr Kwapil hatte aber neben Buchstaben auch viele Stempel für Verzierungen und Motivstempel mitgebracht. Das Leder wurde zunächst mit Wasser beträufelt. Dadurch ließ es sich leichter bearbeiten. Mit großer Wucht musste auf die Stempel gehämmert werden, nur so druckte sich das Motiv im Leder ab. Anschließend wurde ein Schlüsselring mit einer Lederschlaufe an dem Anhänger montiert. Begeistert nahmen die Schüler ihren Anhänger mit nach Hause.

Viele Stempel brachte Herr Kwapil mit in den Unterricht.

 

Das Leder wurde auf einem harten Stein bearbeitet.

Die Schüler wählten ihre Lieblingsstempel aus.

Mit Kraft und Gefühl muss das Leder bearbeitet werden.

Der Schlüsselring wird befestigt.

Das sind unsere Werkstücke

 

Wir empfehlen allen Eltern und Freunden der Schule einen Besuch der LederBurg in Burglengenfeld. Die Lederburg bringt Leder in Form. Denn dort werden Lederwaren aller Art angefertigt und repariert. In dem Geschäft gibt es viele Gürtel, Taschen, Geldbeutel, Kleidung und vieles mehr aus Leder zu kaufen, aber auch Gewürze und exklusive Teesortern werden angeboten. Mehr Informationen gibt es unter http://www.leder-burg.de

und im Geschäft:

LEDER-BURG
Kirchenstrasse 11
93133 Burglengenfeld

Fon: 09471 / 602626-1
Fax: 09471 / 602626-2

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Oberstufe besuchte die Berufsschule in Grafenwöhr

Zum zweiten Mal in dieser Woche fuhren die Klassen 6/7 7/8 und 9 zu einer Förderberufsschule, um sich anzuschauen, wie es nach der Schulzeit weitergehen kann. Heute ging es nach Grafenwöhr zum Michaelswerk.  Begleitet wurden wir von Frau Lorenz - unserer Ansprechpartnerin bei der Agentur für Arbeit. 

Eine Heizungsanlage in den Schulräumen von Grafenwöhr, so sieht praxisnaher Unterricht aus

 

Grafenwöhr bietet seinen Berufsschülern viele Vorteile:

Sie versuchen eine individuelle und intensive Förderung in allen theoretischen und praktischen Fächern
Einzelförderung mit Hilfe von Computern!
Förderunterricht!
Berufsberatung im Hause!
Kleine Klassen und Leistungsgruppen!

 

Hier lernen die Maurer ihr Handwerk

 

Ähnlich wie in Ettmannsdorf können in Grafenwöhr Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen und ein Berufsvorbereitungsjahr besucht werden:

BVJ-s

Die Ausbildung in Theorie und Praxis findet ausschließlich in der Berufsschule statt

BVJ-k

In der Regel zwei Tage Unterricht in der Schule, restliche Zeit praktische Ausbildung im Betrieb.

BVJ Form B

Bestimmt für Jugendliche, die vor Beginn einer Ausbildung eine besondere Vorbereitung in Theorie und Praxis benötigen.

BVJ Form C

Bestimmt für Jugendliche, die voraussichtlich einer Berufsausbildung nicht gewachsen sind, aber einfache berufliche Tätiigkeiten auf dem freien Arbeitsmarkt verrichten können und in der Lage sind, ihr Leben selbstständig zu bewältigen.

Am Schulstandort Grafenwöhr werden BLO-Lehrgänge in folgenden Fachbereichen angeboten:

Back- und Süßwaren
Holztechnik
Metalltechnik - Elektro
Wirtschaft und Verwaltung: Schwerpunkt Verkauf

      

Theorie und Praxis im Bereich Holztechnik

Für Jugendliche, die in Vollzeit das Berufsvorbereitungsjahr oder Berufsgrundschuljahr (Zimmerer und Schreiner, sowie im Blockunterricht das BGJ-k-Bautechnik) besuchen, besteht (von Montag bis Freitag) die Möglichkeit der Unterbringung im Internat. Die Unterbringung erfolgt mit Gleichaltrigen in modernen 2-Bett-Zimmern. Die Schüler werden in kleinen Gruppen von 12 Schülern durch Erzieher und Sozialpädagogen betreut.

Für unsere Schüler endete um 12.30 Uhr ein interessanter Ausflug, der Einblicke in das Leben nach der Schulzeit gewährte.

 

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Oberstufe besuchte die Berufsschule in Ettmannsdorf

Die Klassen 6/7 7/8 und 9 fuhren im März 2010 mit Ihren Lehrern zum Haus des Guten Hirten nach Ettmannsdorf, dem Zentrum für berufliche Förderung und Ausbildung in Schwandorf. Begleitet wurden wir von Frau Lorenz - unserer Ansprechpartnerin bei der Agentur für Arbeit. 

Schulleiter Herr Bothner stellte uns zunächst mit einer Powerpoint-Präsentation die verschiedenen Berufsfelder in Ettmannsdorf vor. Der Leiter der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen Herr Brock erklärte anschließend unseren Schülern, welche berufsvorbereitene Maßnahmen nach Abschluss der Förderschule für Jugendliche in Ettmannsdorf angeboten werden. Schließlich informierte uns die Leitung des Internats Frau Floth über die Betreuung und Freizeitangebote für Internatsschüler. 

Dann durften wir die einzelnen Berufsfelder besuchen. Wir trafen einige unserer ehemaligen Schüler. Teilweise absolvieren diese eine Ausbildung in Ettmannsdorf. Mehrere besuchen ein BvB oder ein BVJ - sie machen also ein Berufsvorbereitungsjahr.

Die Wäscherei nimmt auch Großaufträge von Hotels an - das bedeutet, dass es viel Arbeit für das Personal gibt.

 

In folgenden Bereichen können sich Jugendliche auf die Arbeitswelt vorbereiten oder teilweise sogar einen Ausbildung abschließen:

Farbe und Raumgestaltung
Holz
Metall
Verkauf
Garten- und Landschaftsbau / Zierpflanzenbau
Textil und Bekleidung
Haar- und Körperpflege
Ernährung und Hauswirtschaft

Im Lackierraum sorgte der neue Luftfilter für Frischluft und er saugte sogar ein Papier an die Wand.

 

Als Lehrling im Frisörhandwerk übt man das Frisieren an Puppenköpfen.

 

Besonders gut gefielen unseren Schülern die zahlreichen Freizeitangebote: Die Kletterwand in der neuen Turnhalle, das Schwimmbad, die vielen Kickerkästen, und die Disko:

Herr Götz  in der Diskothek

Dieser Unterrichtsausflug zeigte unsere Schülern ganz konkret, wie es nach der Schule weitergehen kann. Jeder Schüler unserer Schule erhält von Frau Lorenz (Agentur für Arbeit) ein passendes Angebot auf die Frage, was er nach dem Abschluss der Schulzeit machen soll. Die Angst, dass es nach der Schule nicht "weitergeht" ist also unbegründet. Dafür sorgt auch die Berufsschulpflicht in Deutschland. Jeder Jugendliche muss mindestens ein Jahr eine Berufsschule besuchen oder eine Lehre absolvieren.

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

Praxistage in der Schreinerei Huber

.

Schüler fertigen Gartenbänke für unseren Pausenhof

 

Es ist laut, sehr laut... 

Die Schüler tragen einen Gehörschutz, wegen der Kreissäge. Heute müssen alle ran. Die Zeit läuft uns davon. Zwei Schüler tragen vier Meter lange Kanthölzer zur Säge. Herr Huber spaltet sie dort in Latten. Ilkay reicht  sie zu Andy weiter. Es spart Zeit, wenn man eine Menschenkette bildet und man braucht nicht zu gehen. Jetzt ist das Brett bei Fabian. Er schlichtet es auf einen Tisch. Die mit 57 cm nach rechts, mit 48 cm nach links. Die nächsten Leisten kommen. Leerlauf gibt es heute nicht. Wir haben nur noch 2 Stunden für 50 Bretter, diese müssen abgelängt, gehobelt und geschliffen werden. 

 

Die Schreinerei Huber öffnet heute ihre Türen für uns, wir betreten einen offiziellen Meisterbetrieb der Schreinerinnung. Waldemar Huber ist Profi, leitet das traditionsreiche Familienunternehmen, hat viele Lehrlinge ausgebildet und noch mehr Gesellenprüfungen abgenommen. 

 

Zuerst führt uns Herr Huber durch seinen Betrieb. Im Zentrum die Kreissäge, daneben Elektrohobel, Bohrmaschinen, Schleifgeräte, Spritzgerät, Drehbank. Im Nebengebäude befindet sich das Lager mit Trockenkammer. Die schafft es, den Feuchtigkeitsgehalt des Holzes unter 8% zu drücken. Das ist wichtig, sonst verziehen sich die Bretter später, können reißen.

 

Nach der Führung zeigt Herr Huber uns eine Skizze. Eine Technische Zeichnung von unseren Schulhofbänken, millimetergenau. Unser Holz liegt sauber gestapelt bereit. Reserven für Verschnitt hat Herr Huber nicht bestellt: "Wir machen keine Fehler!" Er weist den Schülern ihre Arbeitsplätze zu, verteilt den Gehörschutz, dann schaltet er die Kreissäge ein. 

Es ist laut, sehr laut...

 

Im Lager trocknet das Holz

 

Die Bretter ablängen

 

Staubfreie Luft durch die Absauganlage

 

 

Alle Bretter, die wir für unsere Schulbank benötigen sind zugesägt und abgeschliffen. Beim nächsten Praxistag geht es weiter, die Bretter erhalten Bohrungen für die Dübel, dann werden sie grundiert... 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Olchi aus Schmuddelfing zu Besuch in der Klasse 1A/2

An die Klasse 1A/2“ steht auf dem Paket. Ein Paket für unsere Klasse? Was ist da wohl drin? Es riecht merkwürdig. Was kommt denn da zum Vorschein?

Eine grüne Gurkennase - merkwürdige Hörner auf dem Kopf, was ist das?

Neugierig packen wir weiter aus: Bücher, ein geheimes Tagebuch, Schnürsenkel aus Weingummi, kleine Marshmellow-Monster und ein Brief für die Klasse. Was steht hier? 

Ich bin Olchi 007 auf einer Reise durch Deutschland. Ich will Freunde in Maxhütte - Haidhof finden und im Förderzentrum übernachten.   

Im Bilderbuch „Die Olchis aus Schmuddelfing“ erfahren wir mehr. Die Olchis leben auf einer Müllhalde und ernähren sich von Abfällen. Ihre scharfen Zähne zerbeißen Metall und Glas ohne Probleme, Schmieröl gehört zu ihren Leibgerichten.  

Olchis haben keine Ohren, sondern drei Hörhörner, mit denen sie die Regenwürmer rülpsen hören, und sie stinken so, dass die Fliegen tot zu Boden fallen, wenn der olchige Atem sie trifft. Sie lieben Unordnung und Schlammbäder und fliegen mit Feuerstuhl, ihrem Drachen, durch die Luft. 

Unsere Schüler sind begeistert, lesen und schreiben Olchi-Geschichten und basteln Olchis aus Pappmache. 

Im geheimen Tagebuch schreiben wir auf was Olchi 007 bei uns erlebt.

Alle sind traurig, als wir uns von 007 wieder verabschieden müssen. Er reist jetzt - mit "frischem" Proviant ausgestattet - weiter auf seiner Tour durch Deutschland.

Gute Reise, Olchi!!!

 

Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  webmaster: Herr Werner